NEUE RESIDENZ
MOZARTPLATZ 1
5010 SALZBURG

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E office@salzburgmuseum.at
T +43-662-62 08 08- 700


Ă–FFNUNGSZEITEN 
Di–So 9–17 Uhr
Im Juli, August und Dezember 2018 ist auch an den Montagen geöffnet.

Donnerstag AbendfĂĽhrung um 18 Uhr (nur Eintrittspreis, keine FĂĽhrungsgebĂĽhr)
jeweils zu einem anderen Thema siehe  KALENDER 


SONDERĂ–FFNUNGSZEITEN
31. Dezember: 9–14 Uhr 

SCHLIESSTAGE
1. November, 24. und 25. Dezember


EINTRITTSPREISE 


 

 

 

 

Musikstadt Salzburg. Mythos Salzburg | 2. OBERGESCHOSS


Die Neuaufstellung der Musikinstrumente erweitert die bereits bestehende Dauerausstellung Mythos Salzburg im 2. ObergeschoĂź der Neuen Residenz um den Aspekt Musikstadt Salzburg.

Salzburg wird vom Schriftsteller Hermann Bahr als Stein gewordene Musik beschrieben. Durch den Film The Sound of Music ist die Stadt weltweit bekannt. Als Mozart- und Festspielstadt international gefeiert, ist sie ein Synonym fĂĽr Musik. Die Musikstadt Salzburg ist der Ausgangspunkt fĂĽr diese Präsentation. Die historischen Musikinstrumente des Salzburg Museum werden zu Protagonisten einer Inszenierung, die den Fokus auf ausgewählte Ereignisse der Salzburger Musikgeschichte setzt. Sie erzählen von der Musik, den AuffĂĽhrungsorten, herausragenden Persönlichkeiten oder besonderen Geschehnissen. Aber sie zeugen auch von der Macht und dem Glanz der Salzburger FĂĽrsterzbischöfe und vom wachsenden Selbstbewusstsein der Salzburger BĂĽrger.

Dank einer Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg werden die historischen Musikinstrumente nicht nur im Original präsentiert, sondern auch in Filmen audiovisuell erlebbar. Durch die Integration moderner Medien wird der Besucher eingeladen, die realen Schauplätze der Musikstadt zu erkunden, die wiederum Ausgangspunkt fĂĽr das Programm der Ausstellung sind. Die Ausstellung folgt keiner chronologisch-linearen Erzählweise, sondern setzt den Fokus auf ausgewählte musikgeschichtliche Eckphänomene. 

Die Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg hat bereits 2012 begonnen und wird bis ĂĽber die Eröffnung der Ausstellung im Jahr 2015 dank einer Hochschulraumstrukturmittelförderung des Bundesministeriums fĂĽr Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft bis 2018 fortgesetzt.

Kuratorin: Mag. Barbara Hagen-Walther Bakk. Phil
   

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Salzburg Museum