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"Werk:stadt Salzburg  - 6 RundgĂ€nge auf den Spuren historischer ArbeitsstĂ€tten"

6. April 2017, 18.30 Uhr, Salzburg Museum

Jede Epoche hinterlĂ€sst unverwechselbare Spuren im Ă€ußeren Erscheinungsbild einer Stadt und ihren verschiedenen Stadtteilen. Bei den großen reprĂ€sentativen Prunkbauten, wie PalĂ€sten oder Kirchen, aber auch bei den, wenn noch vorhandenen, stĂ€dtischen Befestigungsanlagen sind diese „Landmarken“ der historischen Entwicklungen auch fĂŒr den nicht ortskundigen Besucher auf den ersten Blick sichtbar. Anders verhĂ€lt es sich bei den Bauwerken, die im Zuge jahrhundertealter handwerklicher und gewerblicher Tradition entstanden sind. Sie sind oftmals nur bei genauerer Betrachtung zu erkennen. Die gegenwĂ€rtige Nutzung dieser BetriebsstĂ€tten hat oft viele Spuren verwischt oder nur schwer lesbar gemacht. Die ersten der - nunmehr - sechs „RundgĂ€nge“ wurden ursprĂŒnglich nach Vorarbeiten von Dr. Kurt Weinkamer u.a. von Mag. Gerda Dohle recherchiert und bearbeitet. Sie fĂŒhren durch die Salzburger Altstadt zu beiden Seiten der Salzach und sollen daher dazu beitragen, dass die Erinnerung an die vielfĂ€ltige Geschichte von Gewerbe  und Handwerk, Handel und Gastronomie in dieser Stadt lebendig bleibt.
  

P r o g r a m m

BegrĂŒĂŸung
Mag. Helmut Eymannsberger, Vorsitzender der Franz Triendl-„Stiftung“
Hon.-Prof. Mag. Dr. Martin Hochleitner, Direktor Salzburg Museum
  
PrĂ€sentation der Neuerscheinung „Werk:stadt Salzburg“ 6. Rundgang: NONNTAL
Interview mit Mag. Gerda Dohle, KommR Wilhelm Matschl und Ing. Roland Huber
  
Geschichte und Geschichten RUND UM DAS NONNTAL
Wissenswertes und Fragen aus dem Publikum
   
  
Im Anschluss lĂ€dt die Franz Triendl-„Stiftung“ zu einem kleinen Imbiss
     
Anmeldungen bitte bis 3. April 2017 an:
Andrea Pöckl, T 0662 8888-343, E apoeckl@wks.at

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