STADT SALZBURG - Ansichten aus fĂĽnf Jahrhunderten

Umgestaltung zur barocken Residenzstadt

 

Die Erzbischöfe der Barockzeit haben die Stadt durch italienische und deutsche Baumeister wie Vincenzo Scamozzi, Santino Solari, Gaspare Zuccalli, Johann Bernhard Fischer von Erlach und Johann Lukas von Hildebrandt planmäßig umgestaltet bzw. massiv befestigt.

Das Bedürfnis nach bildlicher Dokumentation und topografischer Wiedergabe war anfangs noch gering. Gemälde wie die von Eismann und Faistenberger sind seltene Ausnahmen. Sie zeigen jedoch, dass ein Sensorium für das besondere Gepräge Salzburgs sehr wohl vorhanden gewesen ist. Erst im Lauf des 18. Jahrhunderts entstand ein größeres Interesse an Veduten, die intimere städtische Einblicke gewähren.

 

Philipp Harpff, Salzburg von Norden, 1643, Federzeichnung in Braun, 16,2 x 90,7 cm (Ausschnitt), Inv.-Nr. 70/25
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Johann Anton Eismann, Blick ĂĽber die Salzach auf die Stadt, um 1660, Ă–l auf Leinwand, 100,5 x 150,5 cm, Inv.-Nr. 1150/96
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Unbekannt, Residenzplatz, um 1710, Federzeichnung auf gedrahtetem Papier, 13 x 20,8 cm, Inv.-Nr. 1113/2006
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