STADT SALZBURG - Ansichten aus fĂĽnf Jahrhunderten

Bevorzugtes Motiv der Landschaftsmalerei

 

Der von den Romantikern ausgehende Anstoß, der Salzburg eine bevorzugte Stellung als Motiv der Landschaftsmalerei verschaffte, hielt fast das gesamte 19. Jahrhundert an. Das primär auf die Altstadt und seine architektonischen Dominanten fixierte Augenmerk, das für den heutigen Besucher verbindlich ist, hat sich zu einem relativ späten Zeitpunkt herauskristallisiert. Dieser Wandel lässt sich auch anhand der jeweils bevorzugten Blickpunkte auf die Stadt nachvollziehen - als zunehmend beliebter erwies sich der Blick vom Mönchsberg.
Eine stärkere Stimme als bisher beanspruchten endlich auch die einheimischen Maler wie Anton Reiffenstuhl, Josef Mayburger, Hubert Sattler, Carl Mell, Franz Hinterholzer, Franz Kulstrunk u.a.m.

 

Anton Reiffenstuhl, Salzburg vom Kapuzinerberg aus, um 1830, Ă–l auf Leinwand, 96,5 x 169 cm, Inv.-Nr. 44/25
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Josef Mayburger, Ansicht der Stadt Salzburg vom Plainberg aus, 1881, Ă–l auf Leinwand, 97 x 143,5 cm, Inv.-Nr. 24/73
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Eduard Schleich d.Ä., Blick vom Mönchsberg zum Hohen Göll, um 1865, Öl auf Leinwand, 30,7 x 42,2 cm, Inv.-Nr. 1102/2008
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Franz Hinterholzer, Schloss und See Leopoldskron, 1902, Ă–l auf Leinwand, 62 x 103 cm, Inv.-Nr. 1189/2008
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