STADT SALZBURG - Ansichten aus fĂĽnf Jahrhunderten

Individuelle Sicht auf die "schöne Stadt"

 

Im Städtebild des 20. Jahrhunderts treten individuelle Sichtweisen und expressive Qualitäten in den Vordergrund. Salzburg hatte teil an diesen modernen Tendenzen mit Künstlern wie Jung, Harta oder Steinhart. Den abgegriffenen Standardansichten zogen sie ungewohnte Perspektiven vor, obligat blieb jedoch die für Salzburg typische Dominanz des erhöhten Standpunkts.

Es hat wohl mit den Prämissen einer "schönen Stadt" zu tun, dass sich hier das klassische Thema des Städteporträts als besonders langlebig erwies. Die Künstlergeneration der Nachkriegszeit hat sich erfolgreich bemüht, dieses vielfach als abgetan behandelte Sujet in eine zeitgemäße Formensprache zu übersetzen, und dem Bild von Salzburg neuerlich zu Popularität verholfen.

 

Hans Nowack, Salzburg mit der alten StaatsbrĂĽcke, Rathaus, Dom und Festung, 1911, Gouache auf Naturpapier, 59,9 x 56 cm, Inv.-Nr. 22/50
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Georg Jung, Blick von Josef Mayburgers Garten zum Stift Nonnberg im Winter, 1919, Farbstifte auf bräunlichem Papier, 38 x 39,5 cm, Inv.-Nr. 1121/2004
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Wilhelm Thöny, Festung Hohensalzburg, 1928, Öl auf Leinwand, 44 x 44 cm, Inv.-Nr. 1/53
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Rudolf Hradil, Lehener BrĂĽcke, 1953, Ă–l auf Leinwand, 65,5 x 106 cm, Inv.-Nr. 7/58
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Heribert Mader, Salzburger TĂĽrme, 2008, Ă–l auf Leinwand, 100 x 140 cm, Inv.-Nr. 1171/2008
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