Zitate von Nela

 

Mein Herz wird sich zurück sehnen, wenn ich für immer gegangen bin hinab den Fluss ohne Wiederkehr Valery, Valery!“
Text zur Skizze für das Bild „Trauer“, 1975


Alles geht einmal vorüber. Es dauert nur ganz kurze Zeit – dies präge ich mir ein!
Notizbuch, 14.10.1976


Zuckmayers Lebensprinzip 'Komm mit, sagte der Hahn, etwas Besseres als den Tod werden wir noch immer finden' 
Zum Tod Carl Zuckmayrs am 18.1.1977, Notizbuch, 1977


In Gedanken versunken untergeh'n!
(Bildtitel, 1977)


Beate: Immer wenn ich verzagt war hat sie gesagt: 'Du schaffst das schon!'
Skizzenbuch, 1976


Ich kann leider nicht mehr sprechen weil ich so ko bin.
Skizzenbuch, 1976


Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.
Ăśber Paul Klee, Notizbuch, 1976


...auf der Wiese sitzen in der Abenddämmerung, der Mond als Laterne zum Aufhellen der Träume
Text zum Bild „Der kleine Träumer“, 1975


Der Träumer
Weit weg von allem, liegt etwas nach dem ich suche – ich kann nicht erkennen, was es sein soll – es ist eine tiefe Sehnsucht, die mir fast weh tut in meinem Innersten.
Text zur Skizze zum Bild „Geheimnisvolle Augen“, 1976


Augen, die Dinge erzählen, die nur die Augen und ich verstehen, Augen die das Weite gesehen haben und davon einfache Dinge zu erzählen wissen. Alles übrige ist verhüllt, es kommt nur auf die Sprache der Augen an.
Text zum Bild „Geheimnisvolle Augen“, 1976


In Erwartung: Menschenschlange steht vor dunklem Tor.
Die müssen alle dorthin; deshalb hält die erste Gestalt noch Abstand zur schwarzen Sonne. Nur die Vögel schreien. Die wissen schon was kommt.
Text und mündlicher Kommentar zum Bild „In Erwartung“, 1977


...dunkle StraĂźe, die an den wunderbarsten Dingen vorbeizieht ins Unendliche
Text zum Bild „Die Traumstraße“, 1974


Mittwoch: Besuch im Kunstmuseum der Stadt Bern – Paul Klee Stiftung ist sehr eindrucksvoll !!!
Notizbuch, 1976


…Ich gehe – noch frei atmend, aus Dunklem kommend, dem Helleren entgegen, das wiederum ins Dunkle, ins Stetige, Unendliche mündet.
Ăśber das Bild mit den Lebensabschnittsringen, 1975


in der Abgeschlossenheit einer Welle seine Gedanken aufblühen und gedeihen lassen, seine Welt damit färben – außerhalb ist alles dunkel
Text zum Bild „Der Denker“, 1975


jemand wehtun, niemand schreitet ein, alle Augen beobachten nur, sehen zu – doch ändern nichts
Text zum Bild „Brutalität“, 1974


hilflos ohne Arme sitzen sie Rücken an Rücken im freien Raum, mit den Füßen gestützt auf einen Teil des anderen, nur die beiden haben einander zur Hilfe, sie sind aufeinander angewiesen um nicht aus dem Gleichgewicht zu fallen und für immer verloren zu gehen! – dies wissen die zwei!
Text zum Bild „Die Zwei“, 1974


sich am Lebensbaum treffen zu etwas Gemeinsamen, das in der Zukunft liegt
Text zum Bild „Der Lebensbaum“, 1974


Sein Seelenleben wie auf einer Rolle nach auĂźen wickeln, seine Geheimnisse preisgeben
Text zum Bild „Sein Innenleben ausrollen“, 1976


eine überirdisch schöne Stimmung in Griechenland, Abendsonne färbt den Boden fast glutrot !
Text zum Bild „Plimmiri 1976 – On a greek island““, 1976


auf sein Schicksal warten, im Verborgenen von Dingen träumen, von denen man hofft, dass sie sich erfüllen.
Text zum Bild „Im Verborgenen warten“, 1976


Ich lausche dem Wind meiner Seele. Wo werde ich ankommen – ich denke, Gott allein weiß es wirklich!
Text zur Skizze zum Bild „Der Fröhliche und der Traurige“, 1977

 

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