Die Preistr├Ąger des Kreativwettbewerbs "Ansichtssache"

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Bildliche Darstellung

Altersgruppe6 bis 10 Jahre
Schule/Klasse/LehrerInVS M├╝lln, Klasse 4b, Frau HOL Monika Stockinger
Arbeiten (Namen)"Salzburg - aus der Sicht der Kinder. Kinder und ihre Lieblingspl├Ątze"
Beschreibung Wenn die Kinder d├╝rften wie sie wollten..... dann w├╝rde es in der Altstadt einiges zu erleben geben.  Zwischen den Domt├╝rmen k├Ânnte ein Hochseil gespannt werden, um artistisch mit dem Motorrad dar├╝ber zu fahren, auch w├╝rde sich ein Domturm zum Bungee Jumping anbieten, l├Ąssiges Klettern auf dem Dach der Amadeus w├Ąre auch toll und weniger gef├Ąhrlich aber ebenso vergn├╝glich Seilspringen vor Mozarts Geburtshaus.
Begr├╝ndungIn origineller Weise haben sich die Sch├╝lerInnen in ihren Arbeiten eingebracht, in denen Salzburger Sehensw├╝rdigkeiten zu einem Abenteuerspielplatz f├╝r Kinder werden.
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Altersgruppe10 bis 14 Jahre
Schule/Klasse/LehrerInBRG Akademiestr., 2p, Frau Mag. Eva Heitzinger
Arbeiten (Namen)"Die Stadt Salzburg aus unserem Blickwinkel"
Beschreibung Die Sch├╝lerInnen bekamen den Auftrag, ein f├╝r sie typisches Salzburg-Motiv auszuw├Ąhlen und als Schablonengraffiti mit einem roten oder schwarzen Lack auf einen bemalten Hintergrund zu spr├╝hen.
Begr├╝ndungSehr temperamentvolle z.T. von der Werbung beeinflusste Arbeiten, die die Lust am Gestalten zum Ausdruck bringen. Die Titel der Arbeiten wie "We love Red Bull", "Der Dom", "Stadtbus", "Die rote Kugel Salzburgs" zeigen, was Jugendliche bewegt. Die Wahl des Graffiti als Medium zur Darstellung entspricht der Jugendkultur.
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Altersgruppe14 bis 18 Jahre
Schule/Klasse/LehrerInPrivatgymnasium St. Ursula, 7g, 7r, WPF, Frau Mag. Natalie Cortiel
Arbeiten (Namen)"Salzburg aus meinem Blickwinkel"
Beschreibung Ungew├Âhnliche und neue Ansichten der Altstadt galt es mit der Kamera zu entdecken. Auch Postkartenklischees wurden dabei nicht ausgespart. Durch die Umsetzung in das traditionelle Medium Malerei auf Leinwand wurden die eingefangenen Perspektiven in eine ganz und gar pers├Ânliche Ansichtssache verwandelt.
Begr├╝ndungSpannende Perspektiven in k├╝nstlerisch gekonnter Umsetzung, ├╝berraschend neue Blickwinkel auf Altbekanntes: wie z.B. Marie-Luise Strakas "Alltag vor Weltkulturerbe", wo in starker Untersicht der Blick vom Schild "Unterf├╝hrung gesperrt" ├╝ber die Fu├čg├Ąnger auf dem Makartsteg hinauf zur bekannten Silhouette der Festung schweift oder Feryal Honarmands "November" ÔÇô ein Dialog mit Balkenhols Mann auf der Kugel und dem Hohen Stock der Festung.
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Skulptur und Plastik

Altersgruppe6 bis 10 Jahre
Schule/Klasse/LehrerInVS Gnigl, 1D, Frau Dipl.-P├Ąd. Susanne ├ľllerer-Mrazek
Arbeiten (Namen)

"So sehe und w├╝nsche ich mir meine Stadt"
12 Guckschachteln mit Griff ÔÇô zum Hochheben und Reingucken

Beschreibung Auswahl einfacher Materialien mit gro├čer Wirkung: Schachteln von Schulmilchpackerln mit einem aufgeklebten Kabelbinder als Griff bergen ├ťberraschungen. Im Inneren der Schachteln l├Ąsst sich entdecken, was die Sch├╝ler der 1D, von denen 2/3 mit Migrationshintergrund sind, an ihrer Stadt Salzburg interessiert. So findet sich neben einer "Wunschmoschee", einem "Museumsdrachen" und "Tiere in der Stadt" eine Schachtel mit dem Titel "Tod in Venedig". Hebt man sie auf und schaut hinein, entdeckt man zwei ausgeschnittene Ballettt├Ąnzerinnen vor einer n├Ąchtlichen H├Ąuserkulisse und den schriftlichen Vermerk "Da tanze ich auf der B├╝hne des Landestheaters das St├╝ck Tod in Venedig.
Begr├╝ndungSalzburg aus dem Blickwinkel von Erstklasslern in einer altersgem├Ą├čen Umsetzung, die raffiniert und spannend zugleich ist.
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Altersgruppe10 bis 14 Jahre
Schule/Klasse/LehrerInBG Zaunergasse, 4D, Frau Mag. Silke Rogl
Arbeiten (Namen)

"Salzburg Tsunami"

Beschreibung In einer ├ťberzeichnung/ ├ťbertreibung wird die Thematik Br├╝cke und Salzach, Natur und Mensch dargestellt. Die Skulptur wurde ├╝ber Fotos, technische Vergleiche und Proportionsstudien aus Draht und Gips entwickelt.
Begr├╝ndungFlorentin Mayer, Bernhard Nekuda, Marc-Andre Thanner  haben sich in einer Zeit, in der t├Ągliche Nachrichten ├╝ber den Klimawandel die Berichterstattung beherrschen, ├╝berlegt "was w├Ąre wenn ..." und in beeindruckender Weise die Machtlosigkeit des Menschen gegen├╝ber der Natur am Beispiel Salzburg dargestellt.

 

 

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Altersgruppe14 bis 18 Jahre
Schule/Klasse/LehrerInHBLA Neumarkt, 3. Jahrgang, Frau Mag. Angela K├Âgler-Wollhofen
Arbeiten (Namen)

"Meeting Point f├╝r Jugendliche"

Beschreibung Die vier H├Ąnde symbolisieren das Begr├╝├čen, Kontakt herstellen und das Friedenszeichen. Die Graffiti-Darstellungen auf der S├Ąule stehen f├╝r die Interessen und Emotionen der jungen Menschen. Die Mozartkugel ist zwar ein Klischee f├╝r Salzburg, die Musik Mozarts beeindruckt aber auch die Jugendkultur z.B. durch Falco. Sie ist zugleich auch eine Discokugel.
Begr├╝ndungDer Wunsch nach einem Salzburg mit "Meeting Points" f├╝r Jugendliche als eine Art gemeinschaftlicher Treffpunkt wie es einst die Salzburger Brunnen darstellten, macht deutlich, dass auch Platz f├╝r neue Blickwinkel in der Stadt Salzburg notwendig w├Ąren.

 

 

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Neue Medien

Altersgruppe6 bis 10 Jahre
Schule/Klasse/LehrerInGTS Gnigl, 2.-4.Kl., Frau Karin Grugger
Arbeiten (Namen)

"Fotosafari ÔÇô Ansichtssache Gnigl"

Beschreibung Die Sch├╝lerInnen bekamen den Auftrag, alles in ihrer Umgebung zu fotografieren, was ihnen positiv und/oder negativ auff├Ąllt. Sie haben eine normale Digitalkamera und eine analoge Lomo mit einer Fischaugenlinse benutzt. Die Motive stammen gr├Â├čtenteils aus dem Minnesheimpark und dessen Umgebung, aber unter anderem auch vom Wanderweg auf den Heuberg.
Begr├╝ndungDas Thema Salzburg wurde auf den Stadtteil Gnigl begrenzt, da es zum t├Ąglichen Umfeld der Sch├╝lerInnen, die dort zur Schule gehen und gr├Â├čtenteils dort wohnen, geh├Ârt. Daher ist es ihr pers├Ânlicher Blick auf ihre Umgebung und ihr "Salzburg", das sich in der Unbefangenheit der Motivwahl ausdr├╝ckt.
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Altersgruppe10 bis 14 Jahre
Schule/Klasse/LehrerInTechnische HS Maxglan, 4a, Frau Ingeborg Holleis, Frau Barbara Auerbach, Frau Eva Felhofer
Arbeiten (Namen)

"Ansichtssache ÔÇô woher haben Salzburger Stra├čen ihre Namen?"

Beschreibung F├Ącher├╝bergreifend wurde in Geschichte, Geografie, Bildnerische Gestaltungstechniken und EDV eine CD gestaltet, die anhand verschiedener Planansichten Salzburgs zur Herkunft einzelner bekannter Stra├čennamen Auskunft gibt.
Begr├╝ndungDie Figur des kleinen M├Ąnnchen, der mit den Ballons durch die Salzburger Landschaft schwebt, begleitet den Benutzer und ist kindgerecht auf die Zielgruppe Volkssch├╝ler ausgerichtet. Die Idee der Gestalter, die CD in den Volksschulen als Erg├Ąnzung zum Unterricht im Fach Heimatkunde einzusetzen, findet die Jury durch die gelungene Ausf├╝hrung absolut berechtigt.

 

 

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Altersgruppe14 bis 18 Jahre
Schule/Klasse/LehrerInChristian-Doppler-Gymnasium und Realgymnasium, 7a, Mag. Gerhard Kowald
Arbeiten (Namen)

Film: "Salzburg einmal anders ÔÇô Viel mehr als du erwartest", Laura Staudinger
und
Fotoserie: "Salzburg atmet", Gabriella Nussbaumer

Beschreibung Die Gestaltungsgrunds├Ątze der Fotografie wie z.B. Komposition und Lichtf├╝hrung als auch jene des Films wie z.B. Erstellen eines Storyboards und Videoschnitt waren bei der Auseinandersetzung mit dem Thema Stadt Salzburg entscheidend.
Begr├╝ndungTechnische und k├╝nstlerisch erstklassige Durchf├╝hrung in den Medien Film und Fotografie. Neue Einblicke, die Salzburg einmal anders zeigen, sowohl im Film als auch in der Fotoserie, auf denen vertraute Salzburger Pl├Ątze und Orte seltsam fremd wirken, da sie, in den fr├╝hen Morgenstunden aufgenommen, menschenleer sind.

 

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