DAS GROSSE WELTTHEATER

90 Jahre Salzburger Festspiele

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"Being Karajan" Collage von Virgil Widrich
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B├╝hnenbildmodelle von Reinhardts "Fauststadt" in der Felsenreitschule
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"Rosenkavalier" aus dem Jahr 1960
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"Saint Francoise D┬┤Assis" aus 1992
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Eine Ausstellung der Salzburger Festspiele mit dem Salzburg Museum

17. Juli bis 26. Oktober 2010

 

Ein au├čergew├Âhnlicher Ausstellungsparcours mit exemplarischen Originalobjekten, Filmausschnitten, H├Ârsequenzen, Fotos, Figurinen und multimedialen Inszenierungen ist der besondere Rahmen dieser Ausstellung. Er findet seinen H├Âhe- und Endpunkt in der zentralen Installation der "Weltb├╝hne" und erinnert an reale Inszenierungen. Eine Zeitleiste von 1920 bis zur Gegenwart begleitet das Publikum durch die Ausstellung. Zus├Ątzlich zur Chronologie der Festspiele werden Einsichten in wichtige historische Ereignisse gegeben und vertiefende Themenschwerpunkte gesetzt: "Jedermann", Max Reinhardt, Herbert von Karajan, Urauff├╝hrungen der Salzburger Festspiele, Pressestimmen, die gro├čen k├╝nstlerischen Aufreger (Tumulte) usw.

Figurinen zu den einzelnen Auff├╝hrungen illustrieren die unterschiedlichen Herangehensweisen der Kost├╝mgestalter. Unter anderem werden Richard Mayrs Kost├╝m des Ochs von Lerchenau, Grace Bumbrys Carmen-Kost├╝m oder das Traviata-Kleid von Anna Netrebko gezeigt. Wertvolle Autographe wie Max Reinhardts Regiebuch zum Jedermann, Joseph Messners Partitur der Festspielfanfare, Gottfried von Einems Noten zu Dantons Tod oder die gerade fertiggestellte Partitur Wolfgang Rihms zur heurigen Urauff├╝hrung der Oper Dionysos lassen die Werkentstehung nachvollziehen. Ausgestellt sind au├čerdem originale B├╝hnenbildmodelle von Reinhardts "Fauststadt" in der Felsenreitschule, der Inszenierung des "Rosenkavalier" aus dem Jahr 1960 oder von "Saint Francoise D┬┤Assis" aus 1992 u.a.m.

In mehreren Sehstationen kann man rund vier Stunden lang rund 1.700 K├╝nstlerinnen und K├╝nstler aus zahlreichen Auff├╝hrungen bewundern. Alles, was wir geliebt haben, was uns im Ged├Ąchtnis geblieben ist, wird auf der Weltb├╝hne zu sehen sein. Diese bildet den Abschluss der Ausstellung und ist als ph├Ąnomenale Multimediainszenierung angelegt.

Im Erdgescho├č des Salzburg Museum wird in einem eigenen Ausstellungsraum der Buchstabe "B" wie barocke Feste veranschaulicht. Die Inszenierung stellt Claudio Monteverdis Oper L'incoronazione di Poppea mit Kost├╝men, Requisiten und Filmausschnitten in den Mittelpunkt. B├╝hnenbildentw├╝rfe des 18. Jahrhunderts aus dem Salzburger Universit├Ątstheater und barocke Guckkastentheater lassen gemeinsam mit historischen Ansichten des Heckentheaters im Mirabellgarten und des Steintheaters in Hellbrunn den einstigen Glanz barocker Feste als Vorl├Ąufer der Salzburg Salzburger erahnen.

Weitere Themenausstellung zu "90 Jahre Salzburger Festspiele" sind in der Langen Galerie im Dommuseum, im MdM Rupertinum, in Mozarts Geburtshaus und im Monatsschl├Âssl Hellbrunn zu sehen. Nutzen Sie die Kombikarte f├╝r alle sechs Ausstellungen zum g├╝nstigen Preis von Euro 17,50 (g├╝ltig bis 26. Oktober 2010).

Erm├Ą├čigter Eintritt in alle Ausstellungen gegen Vorweis einer Festspielkarte.

 

>>> Blicke in die Ausstellung in der Neuen Residenz  

 

90jahre.salzburgerfestspiele.at

Erm├Ą├čigter Eintritt in das Salzburg Museum f├╝r ADAC-Mitglieder!

 

┬ę Salzburger Festspielfonds
F├╝r das inhaltliche Konzept verantwortlich:
Salzburger Festspiele, Margarethe Lasinger
checkpointmedia, Virgil Widrich | novakarchitects
Kurator Salzburg Museum: Peter Husty

Erm├Âglicht durch:

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