Selbstportr√§t, √Ėl auf Lw., um 1949, Museum Bramberg "Wilhelmgut"
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Anna Millinger, Braut des K√ľnstlers, 1908, Bleistift, Farbstift und Deckwei√ü auf Papier, Privatbesitz
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Muzzi (Tochter Anna), 1917, Tusche, Bleistift, Farbstift auf Papier, Privatbesitz
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Lebenslauf Josef Stoitzner

 

24. Februar 1884  

Geburt in Wien. Sein Vater ist der bekannte Maler Konstantin Stoitzner (1863-1934), dessen f√ľnf Br√ľder ebenfalls als Kunstmaler t√§tig sind. Innerhalb von drei Generationen bringt die Familie Stoitzner, die urspr√ľnglich im Waldviertel zuhause ist, mehr als zwei Dutzend bildende K√ľnstler hervor

 

1904/1906  

Kunstgewerbeschule in Wien. Lehramtskandidatenkurs bei Prof. Anton von Kenner. Der Schwerpunkt des Unterrichts liegt bei den grafischen Techniken

 

Seit 1905   

Lehrer an Wiener Mittelschulen

 

1906/1909  

Neben der Praxis, die er im Atelier seines Vaters erwirbt, Weiterbildung in der Malklasse von Prof. Franz Rumpler an der Akademie. Erste k√ľnstlerische Erfolge auf dem Gebiet des Farbholzschnitts

 
1907 

Erstmals Beteiligung an Ausstellungen im Wiener K√ľnstlerhaus und bei der Secession, die ihn 1909 als Mitglied aufnimmt
In j√ľngeren Jahren Studienreisen nach Norddeutschland, Holland, Dalmatien und Italien. Mehrfach werden seine Werke bei Pr√§sentationen √∂sterreichischer Kunst im Ausland gezeigt (Rom 1911, Pittsburgh 1915, Budapest 1925, New York 1926)

 

1909  

Eheschließung in Bramberg im Pinzgau mit Anna Millinger, der Tochter des Gemeindearztes. Mit seiner Familie hat er diesen Ort bereits 1902 kennen gelernt. Das Ehepaar schlägt nun fast jedes Jahr in Bramberg sein Sommerquartier auf

 
1911  

Geburt des Sohnes Josef (später ein bekannter abstrakter Maler)

 

1913  

Geburt der Tochter Anna

 

1922

Fachinspektor an den Bundeserziehungsanstalten in Wien, Traiskirchen, Wiener Neustadt und Graz-Liebenau; 1937 Fachinspektor aller Knabenmittelschulen Wiens

  

1932  

Lehrauftrag f√ľr Methodik und Didaktik des Zeichenunterrichts an der Akademie der bildenden K√ľnste

 

1934  

Die Heirat der Tochter Anna nach Winterthur ist Anlass f√ľr mehrere Besuche in der Schweiz, w√§hrend derer zahlreiche Landschaftsbilder entstehen

 

1943  

Zieht kriegsbedingt nach Bramberg. Das Wiener Atelier wird 1944 durch einen Bombentreffer zerst√∂rt. Trotz der schwierigen Lebensverh√§ltnisse und des sich verschlechternden Gesundheitszustands ist er weiterhin unerm√ľdlich beim Malen

 

6. Juli 1951   

Tod in seinem Pinzgauer Exil

 

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