Robert Jungk präsentiert seine Autobiografie "Trotzdem. Meine Leben für die Zukunft", Bild: JBZ-Fotoarchiv/Mavignier
Robert Jungk präsentiert seine Autobiografie "Trotzdem. Meine Leben für die Zukunft", Bild: JBZ-Fotoarchiv/MavignierKlicken um Bild zu vergrößern

Robert Jungk: WeltbĂĽrger und Salzburger

 

Sucht man in Zeitdokumenten nach Berichten über Robert Jungk, so findet man zahlreiche Charakterisierungen bzw. Berufsbezeichnungen wie "Zukunftsforscher", "Zukunftsdenker", "Wissenschaftspublizist" oder "Galionsfigur der Anti-Atom-Bewegung". Mehrere Millionen Exemplare zählt die Weltgesamtauflage seiner Bücher. Hinzu kommen vielfältige Aktivitäten als Journalist, Kolumnist, begehrter Vortragender und Leiter zahlreicher "Zukunftswerkstätten".

"Zukunft, das sind wir alle" lautet das Credo des neben Leopold Kohr zweiten Alternativ-Nobelpreisträgers aus Salzburg, der sich zeit seines Lebens für Frieden, eine intakte Umwelt und für eine menschenfreundliche Technik eingesetzt hat.

Wer war Robert Jungk und was hat er uns heute zu sagen? Was hat ihn bewegt und was hat er bewegt? Welche Motive liegen seinem Engagement zu Grunde? Vorgestellt wird in dieser Ausstellung ein Mensch, der davon überzeugt war, dass eine humane Zukunft nur gemeinsam mit den Bürgern und Bürgerinnen und nicht gegen sie gestaltet werden kann – gemäß dem urdemokratischen Anspruch "Betroffene zu Beteiligten machen".
 

Salzburg Museum | Neue Residenz | Säulenhalle

1. März 2013 bis 2. Juni 2013

  

Ausstellungskurator/-in:

Eva Maria Feldinger (Salzburg Museum)
Mag. Hans Holzinger (Robert-Jungk-Bibliothek fĂĽr Zukunftsfragen)

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