Erzengel Michael, einseitiger Model fĂŒr Lebkuchen Hallein, 1673, Modelsammlung Braun, Hallein
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Wappenbrief der Salzburger Lebzelter, 27. Juli 1645, Stadtarchiv Salzburg, Inv.-Nr. ZA 843
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Ferdinand Braun in der Backstube, Anfang der 1930er Jahre, Foto Privatbesitz
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SĂŒĂŸe Halleiner
Die Lebzelter-Model der Familie Braun

In der neuen Sonderausstellung im Keltenmuseum Hallein, das auch gleichzeitig ein Ort der Stadtgeschichte ist, dreht sich ab 7. Dezember alles um die Lebzelter-Model der Halleiner Konditor-Familie Braun: Oder besser gesagt um den „Model-Schatz vom Tornerhaus“, wie das Lebzelterhaus am Unteren Markt in Hallein einst geheißen hat. Denn die Model wurden am 1. September 1912 von der Familie Braun quasi mit dem Betrieb mitgekauft.

Ein großer Teil des dortigen reichhaltigen Modelbestandes war bereits damals schon im Salzburg Museum beheimatet, wohin sie 1903 durch Kauf gekommen waren. Die Sammlung umfasst wertvolle Doppelmodel fĂŒr das Gießen von Kerzen und Wachsvotiven sowie eine große Anzahl von Holzmodeln fĂŒr die Herstellung von Produkten aus Lebkuchen, Marzipan und Tragant.

Erstmals werden nun die Model in dieser Sonderschau wieder zusammengefĂŒhrt. DarĂŒber hinaus wird die Entwicklung des Familienbetriebes von der Lebzelter- und Wachszieherei bis hin zur heutigen ZuckerbĂ€ckerei nachgezeichnet. Es erwarten die BesucherInnen also ein „sĂŒĂŸes“ StĂŒck Halleiner Stadtgeschichte. [mehr...]

In der neuen Sonderausstellung im Keltenmuseum Hallein, das auch gleichzeitig ein Ort der Stadtgeschichte ist, dreht sich ab 7. Dezember alles um die Lebzelter-Model der Halleiner Konditor-Familie Braun: Oder besser gesagt um den „Model-Schatz vom Tornerhaus“, wie das Lebzelterhaus am Unteren Markt in Hallein einst geheißen hat. Denn die Model wurden am 1. September 1912 von der Familie Braun quasi mit dem Betrieb mitgekauft.

Ein großer Teil des dortigen reichhaltigen Modelbestandes war bereits damals schon im Salzburg Museum beheimatet, wohin sie 1903 durch Kauf gekommen waren. Die Sammlung umfasst wertvolle Doppelmodel fĂŒr das Gießen von Kerzen und Wachsvotiven sowie eine große Anzahl von Holzmodeln fĂŒr die Herstellung von Produkten aus Lebkuchen, Marzipan und Tragant.

Erstmals werden nun die Model in dieser Sonderschau wieder zusammengefĂŒhrt. DarĂŒber hinaus wird die Entwicklung des Familienbetriebes von der Lebzelter- und Wachszieherei bis hin zur heutigen ZuckerbĂ€ckerei nachgezeichnet. Es erwarten die BesucherInnen also ein „sĂŒĂŸes“ StĂŒck Halleiner Stadtgeschichte.  

   

Veranstaltungen zur Sonderausstellung

Rund um die Sonderausstellung „SĂŒĂŸe Halleiner“ gibt es ein facettenreiches Veranstaltungsprogramm fĂŒr die BesucherInnen – von FĂŒhrungen und VortrĂ€gen ĂŒber Ausstellungs- und StadtrundgĂ€nge bis hin zu Kinder-Workshops und einem kulinarisch-musikalischen Abend in der Ausstellung. Das vollstĂ€ndige Programm zur Sonderausstellung finden Sie hier.  

 

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitband:

Ernestine Hutter und Gerd Braun
Der Model-Schatz aus Hallein
Model aus dem Lebzelterhaus am alten Milchmarkt
200 Seiten, Hardcover, mit vielen farbigen Abbildungen.
ErhĂ€ltlich in den Shops des Keltenmuseum Hallein und des Salzburg Museum Neue Residenz um € 24,–

 

Eine Ausstellung in Kooperation mit:

  

  

  

  

 

 

   

Keltenmuseum Hallein

7. Dezember 2012 bis 26. Mai 2013

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