Alfred Haberpointner ist 1966 in Ebenau geboren.
Er ist Künstler, genau genommen Bildhauer.
Die Ausstellung zeigt Kunstwerke von Alfred Haberpointner.
Er stellt Kunstwerke mit unterschiedlichen Formen her. (oder er macht)
Um manche seiner Kunstwerke kann man herum gehen.
Zum Beispiel um seine Köpfe.
Manche seiner Kunstwerke hängen an der Wand wie Bilder.
Diese Wandarbeiten haben aber keine flache Oberfläche wie gemalte Bilder.
Sie haben eine raue Oberfläche mit Höhen und Tiefen.
Haberpointner verwendet verschiedene Materialien für seine Kunstwerke.
Er arbeitet oft mit Holz, aber auch mit Stahl, Papier und anderen Materialien.
Er bearbeitet diese Materialien mit verschiedenen Techniken.
Er hackt, schneidet, bemalt, schleift, ölt, poliert und fügt Materialen zusammen.
Mit diesen Arbeitsprozessen macht er aus Materialien Kunstwerke.
Mit diesen Kunstwerken drückt er seine Gedanken und Gefühle aus.
Die Ausstellung ist in 5 Bereiche aufgeteilt.
Hier beschäftigt sich Haberpointner mit dem Thema KOPF.
Er arbeitet mit vielen unterschiedlichen Materialien.
Manchmal klebt er Holzschichten in verschiedenen Größen zusammen.
So entstehen ein innerer und ein äußerer Kopf.
Haberpointner verleimt Holzplatten und bearbeitet sie mit einer Axt
Er verändert ihre Farbe.
Oft sind Kreise und Strudel Thema der Kunstwerke.
Hier zeigt Haberpointner Gebilden aus verschiedenen Materialien.
Diese stehen entweder auf drei Füßen oder hängen an Haken.
Hier geht es Haberpointner um das Ausbalancieren von Gewicht.
Bei diesen Arbeiten arbeitet Haberpointner mit Papier.
Er bearbeitet es mit Bürsten, Besen und seinen Händen.
Das Papier wird zerrieben, zerreißt und verändert sein Aussehen.
Hier zeigt Haberpointner eines seiner Werkzeuge: die Axt.
Viele Äxte stecken in Baumstämmen oder in der Wand.
Manche Äxte liegen am Boden.
Mit dem Namen „Joy Division“
macht Haberpointner auf eine Gruppe Frauen aufmerksam.
Diese Frauen mussten während der Zeit vom 2. Weltkrieg
als Prostituierten in Konzentrationslagern arbeiten.