Die Ausstellung hat sich mit der Rolle der Polizei und Gendamarie in der Zeit des Nationalsozoalismus beschäftigt.
Die Ausstellung hat gezeigt, wie die Polizei und Gendamarie die nationalsozialistische Herrschaft ermöglicht und unterstützt hat.
In der Ausstellung sind viele Lebensgeschichten von Tätern und Opfern erzählt worden.
Die Ausstellung hat auch gezeigt, wie nach dem 2ten Weltkrieg mit den Tätern umgegangen worden ist.
Die Ausstellung war im Rahmen eines Forschungsprojekts.
Das Projekt heißt: „Die Polizei in Österreich. Brüche und Kontinuitäten 1938–1945“.Es wurde vom Innenministerium gestartet.
Forscherinnen und Forscher der Universität Graz und des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung haben daran gearbeitet.
Auch das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes und das Mauthausen Memorial haben mitgeholfen.
Das Innenministerium und der Zukunftsfonds der Republik Österreich haben die Ausstellung gefördert.