Diese Ausstellung hat besondere Dinge aus der Sammlung vom Salzburg Museum gezeigt.
Diese Dinge haben eine schwierige Geschichte.
Es geht um die Zeit des Nationalsozialismus.
Sie wurden den ursprünglichen Besitzerinnen und Besitzern weggenommen.
Adolf Hitler bestimmte, dass diese Dinge dem Staat gehören sollen.
Er wollte viele Kunstwerke für ein großes Museum in Linz haben.
Dieses Museum nannte er „Führermuseum“.
Auch das Salzburg Museum bekam damals viele dieser gestohlenen Dinge.
Das war der Wunsch vom Museum selbst.
Man sagt dazu: „Arisierung“ oder „Enteignung“.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele dieser Dinge zurückgegeben.
Das nennt man „Restitution“.
Aber: Die Rückgabe war für viele Menschen sehr schwer.
Oft mussten sie lange warten oder sehr viel beweisen.
Heute untersucht das Salzburg Museum, welche Dinge immer noch da sind, die eigentlich jemand anderem gehören.
Die Museums-Mitarbeiter forschen dazu.
In der Ausstellung sieht man:
Koproduziert von Salzburg Museum-Gastspiel und Salzburger Kunstverein–Picturing Justice 2025