Stift Nonnberg, in dem Maria Augusta als Erzieherin tÀtig war (Foto: P. Laub)
Stift Nonnberg, in dem Maria Augusta als Erzieherin tĂ€tig war (Foto: P. Laub)Klicken um Bild zu vergrĂ¶ĂŸern
Der Film-Pavillon (steht heute beim Schloss Hellbrunn), (Foto: P. Laub)
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Die Do-Re-Mi-Wiese bei Werfen mit dem Tennengebirge im Hintergrund (Foto: P. Laub)
Die Do-Re-Mi-Wiese bei Werfen mit dem Tennengebirge im Hintergrund (Foto: P. Laub)Klicken um Bild zu vergrĂ¶ĂŸern
In der Kirche in Mondsee fand die "Film-Hochzeit" statt (Foto: P. Laub)
In der Kirche in Mondsee fand die "Film-Hochzeit" statt (Foto: P. Laub)Klicken um Bild zu vergrĂ¶ĂŸern

Auswirkungen auf den Tourismus in Salzburg

  

Das idealisierte (Film-)Bild von Salzburg lebt durch den Siegeszug des Musicals „The Sound of Music“ und vor allem durch den Hollywood Film bis heute weiter. „The Original Sound of Music Tour“ des Unternehmens Salzburg Panorama Tours fĂŒhrt das gesamte Jahr ĂŒber begeisterte „Filmtouristen“, vor allem aus Übersee (Amerika, Japan etc.),  an die originalen Drehorte. wo sie die Szenen des Films nacherleben wollen. Spezielle touristische Angebote wie Souvenirs, Bus-Touren, Dinner Shows etc. bedienen das Interesse an den SchauplĂ€tzen des Musical Films. Eine Umfrage ergab fĂŒr das Jahr 2002 die stattliche Anzahl von 300.000 GĂ€sten, die sich durch „The Sound of Music“ zu einem Salzburg-Aufenthalt entschlossen haben.

„Hollywood creates fiction not reality“ – dies trifft auch fĂŒr die verschiedenen Sets zu. Das Vermischen der SchauplĂ€tze – wie die Villa Trapp, die aus der Fassade der Frohnburg an der Hellbrunner Allee und der Terrasse von Schloss Leopoldskron zusammengefĂŒgt ist – ist ebenso meisterhaft inszeniert und filmtechnisch umgesetzt wie der rasant angelegte Zusammenschnitt der Straßen und PlĂ€tze Salzburgs in den Musikszenen. Gerade dies aber störte viele Salzburger, die den Film in den 1960er Jahren sahen, und es war einer der GrĂŒnde, warum der Film in seiner „Heimatstadt“ kein Kinoerfolg wurde.

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