Musizierende Frauen im 19. Jahrhundert
Julia Hinterberger | Die Salzburger Harfenistin Marie Mösner (1838–1884) wurde als „größte Tochter Salzburgs“ gefeiert, während die Harfenjule (1829–1911) als „randständige Berliner Ikone“ in Erinnerung blieb. Anhand dieser beiden Musikerinnen widmet sich das Museumsgespräch den sozialen und geschlechtsspezifischen Bedingungen des 19. Jahrhunderts und thematisiert Fragen von Gender, Mobilität und gesellschaftlichen Normen im Blick auf musizierende Frauen.
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Anmeldung
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Kosten
3 Euro zzgl. Museumseintritt
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Adresse Museum der Moderne Salzburg Altstadt
Wiener-Philharmoniker-Gasse 9, 5020 Salzburg Anfahrt
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Über das Goldschmiedehandwerk in Salzburg
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Salzburger Häuser und ihre Geschichte(n)
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Marie Mösner – „Die größte Tochter Salzburgs“
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