Die Würde des Menschen ist antastbar!

NS-Euthanasie-Morde in Salzburg

Die Ausstellung thematisiert NS-Verfolgung von Menschen mit Krankheit oder Behinderung in Salzburg. Nach dem „Anschluss“ galten auch hier die sogenannten „Gesetze zur Erbgesundheit“, die etwa im St. Johanns-Spital zu Zwangssterilisationen führten. Die Maßnahmen mündeten schließlich in den Euthanasie-Morden. Die Ausstellung beleuchtet Opfer, Täter*innen und Formen des Widerstands.

 

In Kooperation mit der Pädagogische Hochschule Salzburg, der HLW Annahof und der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg

 

Öffnungszeiten: 1. bis 30. Juni 2026, Montag bis Freitag, 8–18 Uhr

Ausstellungseröffnung
Erwachsene
Montag, 1.6.2026 16 Uhr
  • Kosten

    Eintritt frei

  • Adresse Kath.-Theolog. Fakultät, Universitätsplatz 1, . Stock
    Anfahrt

NS-Euthanasie-Morde in Salzburg

Die Ausstellung thematisiert NS-Verfolgung von Menschen mit Krankheit oder Behinderung in Salzburg. Nach dem „Anschluss“ galten auch hier die sogenannten „Gesetze zur Erbgesundheit“, die etwa im St. Johanns-Spital zu Zwangssterilisationen führten. Die Maßnahmen mündeten schließlich in den Euthanasie-Morden. Die Ausstellung beleuchtet Opfer, Täter*innen und Formen des Widerstands.

 

In Kooperation mit der Pädagogische Hochschule Salzburg, der HLW Annahof und der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg

 

Öffnungszeiten: 1. bis 30. Juni 2026, Montag bis Freitag, 8–18 Uhr

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