Musizierende Frauen im 19. Jahrhundert

Fotograf*in unbekannt, Marie Gräfin Spaur (1838-1884), geb. Mösner, Harfenistin, Porträt, Ca. 1860–1863, Fotoabzug auf Papier, fixiert auf Karton und Untersatzpapier mit Beschriftung © Salzburg Museum

Julia Hinterberger | Die Salzburger Harfenistin Marie Mösner (1838–1884) wurde als „größte Tochter Salzburgs“ gefeiert, während die Harfenjule (1829–1911) als „randständige Berliner Ikone“ in Erinnerung blieb. Anhand dieser beiden Musikerinnen widmet sich das Museumsgespräch den sozialen und geschlechtsspezifischen Bedingungen des 19. Jahrhunderts und thematisiert Fragen von Gender, Mobilität und gesellschaftlichen Normen im Blick auf musizierende Frauen.

 

Museumsgespräch
Erwachsene
Dienstag, 17.3.2026 10.30 Uhr

Fotograf*in unbekannt, Marie Gräfin Spaur (1838-1884), geb. Mösner, Harfenistin, Porträt, Ca. 1860–1863, Fotoabzug auf Papier, fixiert auf Karton und Untersatzpapier mit Beschriftung © Salzburg Museum

Julia Hinterberger | Die Salzburger Harfenistin Marie Mösner (1838–1884) wurde als „größte Tochter Salzburgs“ gefeiert, während die Harfenjule (1829–1911) als „randständige Berliner Ikone“ in Erinnerung blieb. Anhand dieser beiden Musikerinnen widmet sich das Museumsgespräch den sozialen und geschlechtsspezifischen Bedingungen des 19. Jahrhunderts und thematisiert Fragen von Gender, Mobilität und gesellschaftlichen Normen im Blick auf musizierende Frauen.

 

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