Herausgabe der Barockberichte:

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Leiter des Verlags:

E Dr. Peter Laub
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Barockberichte

Informationsblätter zur bildenden Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts
   

Begründet 1990 von Franz Wagner für das Salzburger Barockmuseum.
Von 2012 bis 2020 herausgegeben von Regina Kaltenbrunner für das Salzburg Museum.
Seit 2020 herausgegeben von Alexandra Hylla für das Salzburg Museum.

Die Barockberichte dienen der Publikation internationaler Beiträge zur Erforschung und Bewahrung der bildenden Kunst des Barock. Veröffentlicht werden kunsthistorische Fachartikel, Restaurierungsberichte und Rezensionen – inhaltlich durchmischt oder zusammengefasst in Themenheften. Die Barockberichte stehen außerdem ausstellungsbegleitenden Untersuchungen sowie der Veröffentlichung wissenschaftlicher Kolloquien und Festschriften offen und sind dem Ziel gewidmet, die institutsübergreifende Zusammenarbeit von internationalen Museen, Universitäten und weiteren Forschungseinrichtungen zu intensivieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sichtbarmachung und Untersuchung der Sammlung Rossacher, die 2012 der Sammlung des Salzburg Museum eingegliedert wurde.
Die Artikel erscheinen vorwiegend in Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch und werden ab Heft 69 standardmäßig durch englische oder deutsche Zusammenfassungen ergänzt. Die Ausgaben erscheinen in der Regel jährlich, ohne festes Datum.
Beitragseinreichungen und Themenvorschläge sind willkommen! Wenden Sie sich bitte an die Herausgeberin.

Die Barockberichte können zum Preis von € 16 (ab BB 61) bzw. € 9,90 (bis BB 59/60) zzgl. Versand oder zur Abholung bestellt werden. Bei Einrichtung eines Abonnements wird Ihnen die jeweils aktuellste Ausgabe samt Rechnung unaufgefordert zugesandt (Versand ab € 2). Artikel der vergriffenen Hefte stehen Ihnen zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung – Klicken Sie dazu auf die Namen der Autorinnen und Autoren.
   

The journal Barockberichte aims to publish international studies dedicated to the research and preservation of Baroque visual arts. It contains research articles, conservation reports and reviews – collected in issues of varied topics or based around one certain subject. In addition, Barockberichte offers a forum for publishing contributions based on exhibition projects or scientific conferences and commemorative publications. The periodical’s purpose is to intensify international and cross-institutional collaboration of museums, universities and other research institutions. Another focus lies on studying and increasing the visibility of the Rossacher Collection, integrated into the Salzburg Museum since 2012.
Barockberichte is published in multiple languages, mainly in German, English, French or Italian. From issue 69 on, English or German abstracts will be included. The issues are published once a year, without a fixed date of publication.
Submissions and suggestions are welcome! Please contact the editor.

The journal is available for € 16 per issue (no. 61 to newest) respectively € 9.90 (no. 16/17–59/60) plus shipping or collection by the customer. It is possible to set up a subscription to receive the latest issues plus invoice regularly (shipping fee starting at € 2). Articles of out of print issues are available for free download – Please click on the authors’ names.

ISSN 1029-3205
   
   

Festschrift für Ingeborg Schemper-Sparholz

Julia Strobl: Schriftenverzeichnis Ingeborg Schemper-Sparholz, S. 8–10.
Ingeborg Schemper-Sparholz: Ge[l]ehrte Köpfe in Wien – Zu den Anfängen ehrenhalber aufgestellter Büsten in Wien, S. 11–26.
Johann Kronbichler: Der Verlorene Sohn und die Jahreszeiten – Ein unbekannter Gemäldezyklus von Stephan Kessler, S. 27–30.
Nina Stainer: Zeichnende Bildhauer: Drei Blätter von Thomas Schwanthaler, Matthias Winterhalder und Georg Hoffer aus dem Skizzenbuch von Pécs, S. 31–36.
Friedrich Polleroß: „pictoria, statuaria, & architectonica arte eleganter“ – Zwei unbekannte Entwurfszeichnungen zur Wiener Skulptur um 1700, S. 37–50.
Katrin Harter: Die Große Kaskade in Schloss Hof: Eine ikonografische Besonderheit, S. 51–56.
Julia Strobl: „Durch vollbrachte Raisen in verschiedenen Accademien beforderist in der Wienners: […]“ – Der Steirische Landschafts-Bildhauer Philipp Jakob Straub und die kaiserliche Akademie in Wien, S. 57–68.
Maria Pötzl-Malikova: Der Prunksarkophag Kaiser Karls VI. – Ein spätes Werk von Joseph Emanuel Fischer von Erlach?, S. 69–78.
Marek Pučalík: Vollendete Kabinettplastik unter den Werken des Franz Ignaz Platzer, S. 79–84.
Gernot Mayer: Marmorne Exzentrik. Die Porträtbüste des Fürsten Johann Wenzel von Paar, ein wiederentdecktes Meisterwerk von Johann Baptist Hagenauer, S. 85–91.
Anna Frasca-Rath: Der Genius der Kunst die Natur enthüllend von Leopold Kiesling und das verschleierte Bild zu Sais, S. 93–99.
Géza Galavics: Zwei Fürsten in ihren Gärten – Gartenplastik der 1780er-Jahre in ihrem Kontext, S. 101–111.
Stefan Körner: Das Mariahilfer Palais von Fürst Nikolaus II. Esterházy – Ein früher Museumsbau des Idealismus, S. 113–120.
Andrea Mayr: Hof-Medaillen Kaiser Ferdinands I. von Österreich (reg. 1835–1848) – Konzeption, Funktion und Stellenwert, S. 121–131.
Caroline Mang: Durchkreuzte Pläne – Die Skizzen zum Denkmal Maria Theresias von Caspar von Zumbusch, S. 133–145.
 

Barockberichte Nr. 67 (2020)

Regina Kaltenbrunner (†): Nachruf auf Franz Wagner, S. 6–7.
Franz Wagner (†): Galanteriearbeiter, Diamantschneider, Lackierer, Dosenmacher, Perlmutterarbeiter, Gelbgießer, Stuckverschneider – Notizen zum Wiener Kunsthandwerk des 18. Jahrhunderts, S. 9–32.
Franz Wagner (†): Biografische Daten zu den Porzellanmanufakturisten des 18. Jahrhunderts in Wien, S. 33–103.

Barockberichte Nr. 66 (2019)

Anita Witz: Das Drohen vom Altargemälde – Ikonographische Beobachtungen zum Hochaltarbild der ehemaligen Kapuzinerkirche in Graz von Giovanni Pietro de Pomis, S. 7–14.
Andreas Gommel: Das kurfürstliche Hofbauamt in München im Spiegel der Ambitionen Max Emanuels, S. 15–22.
Alexandra Hylla: Der Blick in die Tiefe – Der Salzburger Erzbergbau in der Kunst des 16. bis 18. Jahrhunderts, S. 23–32.
Michael Bohr: Barocke Tischlerarbeiten in österreichischen Sakralanlagen – Ein Beitrag zur Entwicklung überregionalen Kulturtransfers, regionaler Kunstlandschaften und autochthoner Stilformen, S. 33–42.
Josef H. Biller: Das Thesenblatt-Programm der Verlage von Elias Christoph Heiß und Gottlieb Heiß, S. 43–60.
Ines Babnik: „In einen Vorbemelten Schub lädln befünden sich […] garten Riss“ – Die Gartenanlage von Franz Anton Danreiter für den Fürstbischof Ernst Amadeus Graf von Attems in Görtschach, S. 61–69.
Peter Prange: Paul Trogers Zeichnung Christus am Ölberg – Eine Neuerwerbung für die Sammlung Rossacher, S. 70–75.
Marek Pučalík: Das Modeletto einer Allegorie der Erlösung von Franz Anton Maulbertsch in Beziehung zum Altarblatt in Skalica, S. 76–81.
Johannes Neuhardt: Die Sammlung Arnold im Stift Altenburg, S. 82–85.

Barockberichte Nr. 65 (2018)

Friedrich Polleroß: „Conterfet Khupfferstich“. Bemerkungen zu den Bildnissen der „Annales Ferdinandei“ des Grafen Franz Christoph von Khevenhüller (1640/41), S. 7–22.
Daniel Fulco: Imperial Politics & The War of the Spanish Succession: Giovanni Antonio Pellegrini’s Fall of Phaeton (1713) at Schloss Bensberg, S. 23–34.
Élisabeth Maisonnier: Der Aufenthalt des Salzburger Garteninspektors Franz Anton Danreiter in Versailles 1723: ein unbekanntes Album mit Zeichnungen der Gärten von Versailles, S. 35–56.
Caroline Mang: Barocke Fantasmen – Das Menageriewerk Salomon Kleiners als kunsttheoretischer Kommentar im Mantel des Capriccios, S. 57–66.
Josef H. Biller: Das Thesenblatt von drei Kremsmünsterer Fratres von 1733, S. 67–76.
Andrea Gottdang: Die Göttliche Vorsehung, Tirol und Karl VI. Cosmas Damian Asams Deckenfresko im Tiroler Landhaus in Innsbruck, S. 77–88.
Adolf Hahnl: Raffael Santis Madonna del Granduca (1504/1505) – Ein unbekannte Nazarener-Kopie in der Erzabtei St. Peter in Salzburg, um 1830, S. 89–97.
Franz Reitinger: Johann Andreas Wolff – Rezension, S. 98–99.

Barockberichte Nr. 64 (2016)

Stefano Pierguidi: „Ordinando varie favole ad un fine” – Sulle „ekphrasis” di Giovanni Pietro Bellori degli affreschi di Annibale Carracci e Raffaello, S. 7–15.
Das Turnier im Theater des Belvedere in Rom im Karneval des Jahres 1565, S. 16
Wilfried Schaber: Vorbemerkung – Der Cortile del Belvedere im Vatikan. Ein knapper Überblick über seine Baugeschichte, S. 16.
Irene Schrattenecker: Einleitung – Ein Turnier für die Nepoten, S. 17–40.
Irene Schrattenecker: Der Text – Aus dem Italienischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen, S. 41–68.
Grażyna Jurkowlaniec: An Encyclopaedia of the Catholic Faith dedicated to Mark Sittich von Hohenems IV: An unknown engraving by Natale Bonifacio and Gijsbert van Veen republished by Giacomo Lauro, S. 69–81.
Gerhard Plasser: Steinbock freit Adler? Das Allianzwappen des Jakob Hannibal II. von Hohenems, Vaduz und Galera und der Anna Sidonia, Reichsgräfin von Hohenems, geborene Herzogin von Teschen und Groß-Glogau in Schlesien, S. 82–91.
Stefan Hiller: Das Apostelzimmer in der fürsterzbischöflichen Residenz Salzburg, S. 92–109.
 

Barockberichte Nr. 63 (2015)

Martin Germ: „Archetypa studiaque“ von Jacob Hoefnagel – Vorlage für Tier- und Pflanzenabbildungen in den dekorativen Bordüren von Valvasors „Theatrum mortis humanae tripartitum“, S. 7–16.
Bernhard Christoph Mayrhofer CRSA: Die Ausstattungsgeschichte der Vorauer Stiftskirche, S. 17–28.
Riccardo Lattuada: Un dipinto di Domenico Antonio Vaccaro ritrovato al Belvedere di Vienna, S. 29–33.
Zdeněk Kazlepka: „Antico e moderno pennello“ – Die Gemäldegalerie von Antonio Rambaldo Graf von Collalto und die mit ihr verbundenen Künstler, S. 34–44.
Christian Eder: Der Barockmaler Johann Samuel Hötzendorff (1694–1742), S. 45–60.
Helga Buchschartner: Das Epitaph des Abtes Edmund in der Stiftskirche St. Peter in Salzburg – Ein Werk der barocken Memorialkunst, das viele Überraschungen bereithält, S. 61–77.
Elisabeth Leube-Payer: Martyrium der hl. Katharina. Eine unbekannte Federzeichnung des Johann Georg Bergmüller, S. 78–84.
Gregor Martin Lechner OSB: Johann Nepomuks Glorie, S. 85–90.
Janina Dzik: Johann Prechtl, ein unbekannter Maler aus Wien, und seine Werke in den östlichen Gebieten des ehemaligen Königreichs Polen, S. 91–100.
Mariana Scheu: Johann Baptist Hagenauer und seine Schüler – Ein Beitrag zur österreichischen Bildhauerei um 1800, S. 101–110.
 

Barockberichte Nr. 62 (2014)

Regina Kaltenbrunner: Die Sammlung Rossacher. Entstehung – Bestand – Bestimmung, S. 6–18.
Regina Kaltenbrunner: Arbeiten von Mariano Rossi in der Sammlung Rossacher, S. 19–27.
Federico Berti: Cenni sulla fortuna del bozzetto a Firenze e aggiornamenti sugli esemplari della collezione Rossacher, S. 28–41.
Peter Prange: Die Handzeichnungen der Sammlung Rossacher, S. 42–55.
Johannes Ramharter: Die plastischen Bildwerke der Sammlung Rossacher, S. 56–72.
Regina Kaltenbrunner: „Papst Leo I. trifft Attila“. Zu einem Terrakottarelief in der Sammlung Rossacher, S. 73–79.
Heidi Weinbeck: Die Restaurierung des Terrakottareliefs „Papst Leo I. trifft Attila“, S. 80–86.
Peter Keller: Das DomQuartier – mehr als ein Museum, S. 87–90.
Barbara Musil: hand signs. Ein Animationsfilm, S. 91–92.
Regina Kaltenbrunner: Vom Einfall zum Kosmos – Die schöpferische Vermittlung der Sammlung Rossacher, S. 93.

Barockberichte Nr. 61 (2013)

Ingeborg Schemper-Sparholz: Der Bildhauer Lorenzo Mattielli und seine Rolle als Vermittler oberitalienischer Gestaltungsprinzipien in der dekorativen Skulptur und Plastik des Spätbarock in Mitteleuropa. Ein wissenschaftliches Kolloquium am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien, 18.–20. März 2011, S. 5–21.
Manuel Weinberger: Über den Stellenwert der Skulptur in der Architektur von Joseph Emanuel Fischer von Erlach, S. 22–31.
Manfred Koller: Lorenzo Mattielli – Beobachtungen zu Material, Technik, Zustand und Restaurierung seiner Skulpturen im Wiener Raum, S. 32–40.
Massimo De Grassi: Venetian Sources for Mattielli’s Sculpture, S. 41–47.
Regina Deckers: Antonio Corradini als Virtuose der Bildhauerei und seine Rezeption nördlich der Alpen, S. 48–58.
Matej Klemenčič: „In partenza per lo Stato Imperiale“. Venezianische Bildhauer und die österreichischen Länder in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, S. 59–73.
Konstanze Rudert: Lorenzo Mattielli zwischen Wien und Dresden, S. 74–83.
Stefan Dürre: Lorenzo Mattielli und das „Skulpturenmuseum“ im Großen Garten zu Dresden, S. 84–91.
Stefan Dürre: Eine Frage des Standorts? Das Schicksal des Neptunbrunnens von Lorenzo Mattielli in Dresden, S. 92– 95.
Jakub Sito: „Ausgeführt werden soll das Epitaph von dem ersten Hofbildhauer“. Der Warschauer Auftrag Lorenzo Mattiellis – Zur Errichtungsgeschichte, Technologie und Deutung, S. 96– 106.
Michał Wardzyński: Lorenzo Mattiellis stilistische Auswirkung auf die Tätigkeit von Johann Albrecht Siegwitz und Franz Joseph Mangoldt in Schlesien und in Polen, S. 107– 116.
Ingeborg Schemper-Sparholz: Rezension. Silvia Carmellini: Zwischen Steinbruch und Studio. Die Bildhauerwerkstatt von Orazio Marinali und Giacomo Cassetti. (1683–1754). Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag, Reihe: Kunstgeschichte, Band 2, Marburg 2011, S. 117–18.

Barockberichte Nr. 59/60 (2012)

Peter Volk: Georg Raphael Donners Relief „Venus beweint den toten Adonis“, S. 705–716.
Tomás Vales: „…in ducali ac celeberrima Ecclesia Lucensi…“ Salzburger Künstler im Dienst des Prämonstranser Stifts in Louka / Klosterbruck bei Znaim, S. 717–730.
Franz Wagner: Archivalische Ergänzungen zu den Bildhauer-Familien Franz Pernegger und Johann Abbt, S. 731–732.
Tilman Falk: Ein kapitaler Entwurf von Gabriel Dreer (um 1580–1631) für Salzburg, S. 733–738.
Xavier Salmon: Eine Skizze von Charles-Philippe-Amédée Vanloo (1719–1795) in der Sammlung Rossacher identifiziert, S. 739–742.
Josef Straßer: Johann Evangelist Holzer (1709–1740) und Joseph Anton Merz (1681–1750) – Neufunde, S. 743–748.
Jörg Garms: Das Projekt des Architekten Jean Nicolas Jadot (1710–1760) für die Wiener Hofburg, S. 749–758.
Friedrich Polleroß: Caesar et Imperium. Zur Neuerscheinung von Franz Matsche über die Reichskanzlei der Wiener Hofburg, S. 759–766.
Johann Lindtner: Zur Prunktreppe Georg Raphael Donners im Schloss Mirabell, S. 767–790.

Barockberichte Nr. 57/58 (2011)

Franz Wagner: Ebenisten, Silberkistler, Galanteriearbeiter, Hoflaubschneider, Kammertischler – Gewerbegeschichtliche Notizen zur barocken Möbelkunst in Augsburg, München und Wien. Biographische Rahmen-Daten zu einigen Ebenisten in Augsburg, München und Wien, S. 617–652.
Ulli Freyer: Das Material Schildpatt und seine Verwendung am Beispiel Pariser Pendeluhren, S. 653–658.
Lucas Nierhaus, Susanne Maria Käfer: Ein Tabernakel in Wiener Boulle-Technik von Johann Heinrich Purckhart – Kunsthistorische und technologische Studien sowie Maßnahmen der Konservierung, S. 659–676.
Michael Bohr: Barocke Möbel in der Benediktinerabtei Altenburg – Chorgestühl, Sakristeikästen und die Frage nach den Werkstoffen, S. 677–690.
Manfred Koller: Firnis und Farbe – über Quellen und Befunde zu Oberflächen von Möbeln des 17. und 18. Jahrhunderts, S. 691–702.

Barockberichte Nr. 55/56 (2010) [vergriffen]

Susanne Müller-Bechtel: Ein „neuer Kopf“ für eine „Enthauptung Johannes d. Täufers“ im Salzburger Barockmuseum: der römische Akademiker Domenico Corvi (1721–1803), S. 533–542.
Christian Eder: Das Kuppelfresko der Johann Nepomuk-Kapelle in Meßkirch, ein Werk des Münchner Barockmalers Johann Adam Müller, S. 543–556.
Manfred Koller: Strudeliana – Neues zum Werk von Peter und Paul Strudel, S. 557–572.
Dušan Škorić: Werke Wiener Meister in der Vojvodina, S. 573–582.
Konrad M. Müller: Johann Friedrich Pereth und die „Sieben Heiligen Zufluchten“, S. 583–588.
Jörg Garms: Die Residenz von Pressburg. Bau- und Ausstattungsprojekte in maria-theresianischer Zeit, S. 589–602.
Friedrich Polleroß: Bemerkungen zum (habsburgischen) Stifterbild der Frühen Neuzeit anlässlich einer Neuerscheinung von Štěpán Vácha, S. 603–614.

Barockberichte Nr. 53/54 (2010) [vergriffen]

Begleitheft zur Sonderausstellung: Danreiter 2010. Genie und Gärtner Salzburgs

Andrea Alexa Schnitzler-Sekyra: Franz Anton Danreiter (1695–1760), S. 451–484.
Peter Prange: Salzburg im Bild – Franz Anton Danreiters Salzburger Ansichtenwerk, S. 485–500.
Iris Lauterbach: Franz Anton Danreiter. Hochfürstlicher Garteninspektor in Salzburg, S. 501–520.
Brigitte Mang: Der Salzburger Mirabellgarten. Ein gärtnerischer Blick über vier Jahrhunderte, S. 521–526.
Barbara Bacher: Barocke Luststücke. Die Wiederaufführung der „Großen Gartenachse“ von Schloss Mirabell in Salzburg, S. 527–530.

Barockberichte Nr. 51/52 (2009) [vergriffen]

Günter Irmscher: Style rocaille, S. 339–414.
Jürgen Rapp: Ambivalenz der Lebenskräfte – Johann Evangelist Holzer und die „Rocaille“. Zur 300. Wiederkehr seines Geburtsjahres 1709, S. 415–436.
Monika Dachs-Nickel: Sakrale Inszenierung im Spätbarock: Johann Wenzel Bergls Heiliges Grab in der ehemaligen Stiftskirche von Garsten, S. 437–445.

Barockberichte Nr. 50 (2008) [vergriffen]

Peter Prange: Johann Bernhard Fischer von Erlach – ein österreichischer Architekt in Europa, S. 259–264.
Andreas Kreul: Barock im Widerstand – „Englische Beziehungen“ des Johann Bernhard Fischer von Erlach, S. 265–272.
Martin Krummholz: Johann Bernhard Fischer von Erlach und Böhmen, S. 273–278.
Elisabeth Kieven: Johann Bernhard Fischer von Erlach und die zeitgenössische Architektenausbildung in Rom: Abraham Paris (Preiß/Preuss) und Nikodemus Tessin, S. 279–290.
Stefanie Walker: Fischer von Erlach in der Werkstatt Giovanni Paolo Schors, S. 291–300.
Rudolf H. Wackernagel: Carrozze romane, S. 301–307.
Christian Benedik: Der Codex Montenuovo des Johann Bernhard Fischer von Erlach, S. 308–311.
Wilfried Schaber: Fischers von Erlach Salzburger Kirchen. Städtebauliche Fragen, S. 312–320.
Peter Rohrmoser: Fischers erster Auftrag in Salzburg? Portal und Platzgestaltung an der Schmalseite des ehemaligen Marstalls, S. 321–325.
Regina Kaltenbrunner, Ulrich Nefzger: „So sumptuose als prächtig und herrliche Gebäu“. Zu Zeichnung und Stich „Johann Ernst Thun und seine Stiftungen“ von Johann Friedrich Pereth, S. 327–333.

Barockberichte Nr. 48/49 (2007)

Franz Wagner: Von Heiligenkreuz zur Mehrerau – Zu einigen Chorgestühlen des Barock in Österreich, S. 145–153.
Stefanie Walker: „Gantz irregulier“: Ein barocker Betstuhl aus Rom, S. 154–161.
Michael H. Sprenger: Das höfische Bett. Überlegungen zu einer bedeutenden Möbelgruppe in der fürstlichen Repräsentation der Frühen Neuzeit, S.162–175.
Andreas Nierhaus: Bühne, Tor und Monument. Der Hochaltar des Neuberger Münsters, S. 176–184.
Anna Mader: Wenn ich bedenk meins Jesu Schmerz, All Pein ist mir nur lauter Scherz – Die Ausstattung der Kalvarienbergkapellen auf der Festenburg durch Johann Cyriak Hackhofer, s. 185–197.
Josef Strasser: Melchior Steidl. Nachträge und Ergänzungen zu seinen Zeichnungen, S. 198–202.
Monika Gruber: Johann Franz (1622–1678) und Johann Friedrich (1643–1722) Pereth. Vater und Sohn – Zwei Maler im Erzstift Salzburg, S. 203–219.
Carl Maria Stepan: Die Sakristeien in St. Lambrecht und Mariazell. Der St. Lambrechter Hoftischler Gregor Perchtoldt, S. 220–238.
Anhang, Franz Wagner: Testament und Nachlassinventar des 1659 verstorbenen Gregor Perchtoldt, Hoftischler der Benediktinerabtei St. Lambrecht (Stmk.), S. 239–245.
Jürgen Rapp: Johann Evangelist Holzer. Sein Sippenaltar von 1737 in der Augsburger Hauskapelle des Vincenz Anton Brentano-Moretto, S. 246–253.

Barockberichte Nr. 46/47 (2007) [vergriffen]

mit Beiträgen zur Gartengeschichte

Xavier Salmon: Les jardins de Versailles selon Louis XIV illustrés par Jean Cotelle et Jean Joubert, S. 1–43.
Iris Lauterbach: „Nul bien sans peyne“ – Claude Mollet und sein „Théâtre des plans et jardinages“, S. 44–60.
Clemens A. Wimmer: Die Broderie der Gärten, S. 61–78.
Hubert Wolfgang Wertz: Leitlinien zum Schutz und Erhalt des Schwetzinger Schlossgartens – vom „Protocollum commissionale“ zum „Parkpflegewerk“, S. 79–85.
Hubert Wolfgang Wertz: Wasserkunst im Schlossgarten zu Schwetzingen, S. 86–95.
Géza Hajós: Wiederaufführung von „Broderieparterres“ in den historischen Barockgärten Österreichs, S. 96–104.
Guido Friedl: Über das Vogelhaus im Garten des Schlosses Mirabell zu Salzburg, S. 105–114.
Manfred Koller: Salzburger Barockgärten als Freilicht-Skulpturenmuseum – einst und heute, S. 115–123.
Peter Höglinger: Archäologische Voruntersuchungen im Bereich der barocken Gartenanlage des Schlosses Urstein, S. 124–127.
Eva Berger: „Oh, schöne Einsamkeit! Nur von Vergnügungen bevölkert!“ – Besucher und Besucherinnen in den Lustgärten der fürsterzbischöflichen Stadt Salzburg, S. 128–137.
Werner Rainer: Theaterspiel in Salzburgs Barockgärten: Hellbrunn und Mirabell, Leopoldskron und Frohnburg, S. 138–144.

Barockberichte Nr. 44/45 (2006) [vergriffen]

mit Beiträgen zu Hagenauer und zu Nesselthaler

Gunda Barth-Scalmani: Eine bürgerliche Familie der Frühen Neuzeit: Die Handelsfamilie Hagenauer in der fürsterzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg im 18. Jahrhundert, S. 821–831.
Roberto Codroico: Johann Baptist Hagenauer – Schüler der Accademia Clementina von Bologna, S. 832–836.
Ingeborg Schemper-Sparholz: Dauer und Vergänglichkeit: Der Bildhauer Johann Baptist Hagenauer und die Wirkungsästhetik der Materialien Blei, Marmor, Terrakotta, Gips, S. 837–864.
AR S.r.l.: Die Restaurierungsmaßnahmen am Mariendenkmal, S. 865–870.
Rainald Franz: Die Ornamentvorlagen des Johann Baptist Hagenauer, S. 871–880.
Adolf Hahnl: Der Salzburger Hofbauverwalter Wolfgang IV. Hagenauer (1726–1801), S. 883–900.
Adolf Hahnl: Der Gurker, Passauer beziehungsweise Salzburger Architekt Johann Georg Hagenauer (1748–1835), S. 901–902.
Andrea Mayerhofer-Llanes: Die Mode der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Salzburg, S. 903–910.
Bettina Rossbacher: Andreas Nesselthaler (1748–1821) – Hofmaler im klassizistischen Salzburg, S. 911–919.
Birgit Verwiebe: „So einzig als hinreißend schön“ – Andreas Nesselthalers künstliche Mondscheine und Feuerbilder, S. 920–923.
Manfred Koller: Zur Öl- und Wachsmalereitechnik bei Andreas Nesselthaler (1748–1821), S. 924–930.

Barockberichte Nr. 42/43 (2005) [vergriffen]

u.a. mit Beiträgen zur Hinterglasmalerei und zur Zwergenkarikatur

Günther G. Bauer: Barocke Zwergenkarikaturen 1622–1777, S. 729–736.
Tim Clarke (†): British Prints of Dwarfs, S. 737–739.
John Landwehr, Mitarbeit: Günther G. Bauer: Die Zwergen-Manie in Holland, S. 740–746.
Lubomír Slavíček: Franz Xaver Wagenschön als „Historien-Mahler in kleinen Figuren“, S. 747–757.
Heinz Widauer: Eine Ölskizze von Peter Paul Rubens im Salzburger Barockmuseum, S. 758–766.
Wolfgang Steiner: Eleganz in Glanz – Die hohe Kunst der Hinterglasmalerei und ihre graphischen Vorbilder, S. 767–783.
Günter Irmscher: Der Silberdeckel des Wolf-Dietrich-Missale im Salzburger Domschatz, S. 784–794.
Thomas Glück: Überlegungen zur Figurenaufstellung von Johann Melchior Dinglingers Hofstaat des Großmogul, S. 795–799.
Pavel Preiss: Zeichnerische Salisburgensia in den graphischen Sammlungen von Brünn und Prag, S. 800–805.
Erik Ernst Venhorst: Die „Kreuzaufrichtung Christi“ im Dom zu Gurk – Zur Verbreitung eines Kupferstichs von Ägidius Sadeler, S. 806–811.
Elena Holzhausen, Richard Kurdiovsky: Salomon Kleiners Ansichten des Harrachschen Gartens in der Ungargasse – Die Geschichte einer falschen Zuordnung und ihre Konsequenzen, S. 812–818.

Barockberichte Nr. 40/41 (2005) [vergriffen]

Begleitheft zur Sonderausstellung: Lust und List im AugenBlick

Thomas Hensel: Lusus naturae et picturae – Von der Geburt der Kunst aus Kaffeesatz, Gespieenem und Tintensäuen, S. 669–674.
Bazon Brock: Barocke Evidenzkritik in der Filmavantgarde des Werner Nekes, S. 675–685.
Deac Rossell: The Magic Lantern and Moving Images before 1800, S. 686–693.
Nicholas Wade: The Art of Science: Visualizing concepts in visual science, S. 694–703.
Alberto Milano: I Diorami Teatrali di Martin Engelbrecht, S. 704–711.
Timothy Druckrey: Oscillating Interfaces: From Peep Vision to Phantasmagoric Spectacle ..., S. 712–719.
Volker Huber: Die wunderliche Gauckeltasche, S. 720–724.
Siegfried Zielinsky: HAUMATROP – Eine Wunderkammer als Laboratorium für das Sehen mit technischen Mitteln, S. 725–728.

Barockberichte Nr. 38/39 (2005)

Referate des internationalen Symposiums vom 24.–27. September 2003 im Benediktinerstift Altenburg: Paul Troger (1698–1762) – Sein Werk im Spannungsfeld des europäischen Barock   

Karl Möseneder: Über die Stellung Paul Trogers in der Malerei des 18. Jahrhunderts, S. 545–555.
Luigi A. Ronzoni: Paul Troger und die Wiener Akademie, S. 556–562.
Xavier Salmon: Une esquisse inédite de Paul Troger au musée des beaux-arts de Béziers, S. 563–565.
Peter Prange: Paul Trogers Frühzeit im Lichte der Quellen und neuer Werke, S. 566–570.
Werner Telesko: Die Deckenmalereien zur Apokalypse“ in der Stiftskirche Altenburg. Ikonographische und liturgische Grundlagen, S. 571–576
Anja Casser: Irdische Wissenschaft und göttliche Weisheit – Das Programm der Altenburger Bibliotheksfresken als Ausdruck barocker Wissenschaftsdiskussion, S. 577–581.
Leo Andergassen: Paul Trogers Deckenbilder im Brixener Dom. Aspekte der Ikonographie, S. 582–589.
Herbert Karner: Quadratura und stucco finto bei Paul Troger, S. 590–595.
Michael Krapf: „Christus am Ölberg“ im Werk Paul Trogers, S. 596–601.
Heinz Widauer: Paul Trogers Radierungen, S. 602–609.
Monika Dachs: Der Zeichenstil Paul Trogers: An einigen unbekannten Blättern neu überdacht, S. 610–615.
Ingeborg Schemper-Sparholz: Troger und die Skulptur, S. 616–632.
Wolfram Köberl: Beobachtungen zu Trogers Kompositionen, S. 633–636.
Johann Kronbichler: Die Ölskizzen im Schaffen Paul Trogers, S. 637–644.
Helmut Stampfer: Paul Troger – Restaurierungen und Neufunde in Südtirol, S. 645–652.
Manfred Koller: Zur Maltechnik von Paul Trogers Leinwandbildern, S. 653–660.
Margarete Lux: Trogers Maltechnik in der Altenburger Apokalypse – Vorbereitende Arbeiten zur freskalen Ausführung, S. 661–668.

Barockberichte Nr. 36/37 (2004) [vergriffen]

Ehrenheft Ulrich Nefzger

Henriette Graf: Hofzeremoniell und Staatsporträt, S. 453–457.
Stephanie Schroedter: Getanzte Malerei und sprechender Tanz am Hofe des Sonnenkönigs, S. 458–461.
Manfred Oberlechner: An-Leitung zur Wasser-Kunst: Salomon de Caus’ Les raisons des forces mouvantes (1615), S. 462–467.
Johann Kronbichler: Der Silberaltar im Diözesanmuseum St. Pölten, S. 468–472.
Franz Wagner: Ein Brunnen des Giovanni Antonio Dario, S. 473–480.
Helmut Zernickl: Reliquienkapelle (Achbergkapelle) im ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift Polling, Landkreis Weilheim-Schongau, S. 481–488.
Gustav Schörghofer SJ: Einige Anmerkungen zur Kunst des Andrea Pozzo SJ am Beispiel der Jesuitenkirche – Universitätskirche in Wien, S. 489–495.
Peter Rohrmoser: „Im Himmel, auf der Erd zieret der Ehren Spitzen, Wenn Gott, ein Potentat ihr Pferd und Thron besitzen.“, S. 496–500.
Peter und Tanja Husty: Der Riss „zu dem neuen von Stein, und Khupfer gemachten tabernacul in die Universitäts khirchen“ – Beitrag zu einem Entwurf und zum Programm des Hochaltars der Kollegienkirche in Salzburg, S. 501–504.
Christoph Tinzl: Notizen zum „Totentanz“ in der Pfarrkirche von St. Georgen/Pzg., S. 505–507.
Josef Straßer: Matthäus Günthers Kontraktmodell für die Aeneasgalerie im Stuttgarter Schloß, S. 508–514.
Gabriele Ramsauer: „Das Kreutz des besten Ehestandes sind die Dienstbothen“, 515–519.
Barbara Krafft: „Der leckerhaffte Liebhaber“ Eine Folge transparenter Überraschungsbilder, Augsburg um 1760, S. 520–531.
Regina Kaltenbrunner: Unbekannter Heiliger süddeutscher Provenienz im Salzburger Barockmuseum auf Visite, S. 532–533.
Stefan Nadler: Schwindkirchen, Albaching und Tegernsee – Johann Georg Dillis (1759–841) als Berater in Stilfragen bei Kirchenbauten des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts in Bayern, S. 534–544.

Barockberichte Nr. 34/35 (2003)

Referate der Internat. Tagung in Wien 2002: Barocke Wand- und Deckenmalerei. Zur Technologie und Restaurierung in Italien, Deutschland und Österreich

Manfred Koller: Barocke Wand- und Deckenmalerei in Österreich – Technologie und Restaurierung, S. 325–331.
Hubert Paschinger: Putz- und Farbanalysen zur Wandmalerei des Barock in Österreich, S. 332–336.
Paolo Bensi: La pittura murale ad olio nel Veneto nel Seicento e nel primo Settecento, S. 337–344.
Cristina Danti: Pietro da Cortona in Palazzo Pitti a Firenze, S. 345–352.
Christian Binder, Heinz Leitner: Wandmalerei in Öltechnik um 1600 von Giuseppe Ghisi und Arsenio Mascagni, S. 353–362.
Rosanna Barbiellini Amidei: Restauro della volta di SantIgnazio a Roma da Andrea Pozzo, S. 363–371.
Manfred Koller, Christoph Serentschy: Andrea Pozzos Deckenmalereien in Wien. Untersuchung und Restaurierung, S. 372–379.
Teresa e Giuseppina Perusini: Gli affreschi di Giulio Quaglio nel palazzo Antonini di Udine (1697-98): storia, tecnica e restauro, S. 380–392.
Karl Scherzer: Technik und Restaurierung von Sebastiano Riccis Deckenmalerei im Schloss Schönbrunn, S. 393–396.
Heinz Leitner: Freskobemalte Holzdecken – Konstruktion und Konservierung Am Beispiel des Jesuitentheaters in Wien, S. 397–402.
Margareta Lux, Ernst Lux: Johann Michael Rottmayr im Carabinierisaal – der Beginn seiner Freskomalerei, S. 402–411.
Herbert Schwaha, Manfred Koller: Die Gewölbefresken von Johann Anton Gumpp und Melchior Steidl in der Stiftskirche von St. Florian, OÖ., S. 412–417.
Manfred Koller, Christoph Serentschy: Die Ölmalerei von Giovanni Antonio Pellegrini in der Wiener Salesianerinnenkuppel, S. 418–426.
Klaus Häfner: Johann Baptist Zimmermann in der Wieskirche. Gitterung und Lichtquelle, S. 427-434.
Jürgen Pursche: Johann Georg Bergmüller und Evangelist Holzer. Bemerkungen zum Werkprozess und zur Restaurierung von Deckenmalereien, S. 435–448.

Barockberichte Nr. 32/33 (2002) [vergriffen]

300 Jahre Wallfahrtskirche Maria Kirchental

Unger Karl: Maria Kirchental – Die Anfänge der Wallfahrt, S. 201–204.
Neuhardt Johannes: Wir ziehen zum Haus der Gnade. Theologische Überlegungen zur Wallfahrt, S. 205–206.
Gobiet Ronald: Auszüge aus den Kirchentaler Archivalien. Dokumente über die ehemalige Kapelle, das Gnadenbild, den Kirchenbau, das Inventar und dessen Restaurierung, S. 207–224.
Arendt Claus: Das Raumklima des Innenraums und seine Verbesserung, S. 225–227.
Steinlechner Manfred: Bau- und haustechnische Maßnahmen bei der Innenrestaurierung, S. 228–230.
Schuh Peter: Die liturgische Neuordnung, S. 231.
Tinzl Christoph, Preis Johannes, Fricke-Tinzl Heike: Zu Bestand und Restaurierung der Raumschale, S. 232–235.
Fricke-Tinzl Heike, Tinzl, Christoph: Zur Konservierung und Restaurierung von Objekten aus Naturstein, S. 236–238.
Wolf Christian: Zur Restaurierung des Steinbodens, S. 239.
Frankl Thomas: Anmerkungen zu Hochaltar und Kanzel, S. 240–243.
Burgstaller Doris, Graf, Verena: Die Restaurierung des Hausaltares, S. 243–250.
Koller Manfred, Vigl, Michael: Die Seitenaltarbilder und deren barocke Klimapufferkonstruktion, S. 251–260.
Graf Verena, Tinzl, Christoph, Burgstaller, Doris: Computerunterstützte Inventarisierung und restauratorische Voruntersuchung der Votivbildersammlung, S. 261–263.
Graf Verena; Burgstaller, Doris: Die Restaurierung der Votivbilder, S. 264–270.
Kaml Isabella, Prenner Ilse, Scheel, Elisabeth: Restaurierbericht zu den 14 Kreuzwegstationen, S. 271–272.
Brandauer Wolfgang: Die Restaurierung der Holzobjekte, S. 273–276.
Adam Peter, Herzog, Bernhard: Die barocken Kirchenbänke und -türen, S. 277–280.
Aufschnaiter Josef: Die Beschläge und deren Besonderheiten, S. 281–284.
Wagner Franz: Der Kirchenschatz – Goldschmiedearbeiten in Maria Kirchental, S. 285–297.
Krebs Elisabeth: Aspekte der Metallrestaurierung, S. 298–304.
Klein Gabriele: Die Textilien, S. 305–312.
Metzger Heribert: Zur Geschichte der Orgel, S. 313–314.

Barockberichte Nr. 31 (2001)

Ehrenheft Franz Wagner zum 70. Geburtstag   

Günter Irmscher:
 Iam redit et virgo, redeunt Saturnia regna. Zu zwei Pendantgemälden Hans von Aachen – Addenda, S. 5–14.
Wilfried Schaber, Irene Schrattenecker: Drei Briefe aus Hellbrunn – 1670 im August geschrieben von Domenico Zisberti, S. 15–22.
Sibylle Appuhn-Radtke: Matthäus Zehender (1641–1697?) als Zeichner, S. 23–30.
Hans Ramisch: Drei Fürstbischöfe aus dem Hause Thun-Hohenstein als Mäzene barocker Kunst: Guidobald, Erzbischof von Salzburg (1654–1668), Wenzeslaus, Bischof von Passau (1664–1674) und Johann Ernst, Erzbischof von Salzburg (1687–1709), S. 30–41.
Pavel Preiss: Betrachtungen zu Karel Skrétas zeichnerischer Eigenart, S. 42–52.
Peter HustyChristi Himmelfahrt – zu den Hochaltarbildern im Salzburger Dom, S. 53–58.
Gerhard Walterskirchen: Die Orgel als Raumornament – Beobachtungen an barocken Orgelprospekten in Salzburg, S. 59–63.
Kurt Birsak: Engelskonzerte in Salzburger Kirchen, S. 64–79.
Regina Kaltenbrunner: Vision der hl. Margareta von Cortona. Zu einem Bozzetto von Claudio Francesco Beaumont (1694–1766) in der Sammlung Rossacher, S. 80–83.
Ingeborg Schemper-Sparholz: „... ut nec ovum esse ovo similius valeret ...“ Das anläßlich des 50-jährigen Priesterjubiläums geprägte Münzbildnis des Fürstprimas Emmerich Esterházy von Matthäus Donner, S. 84–91.
Wilhelm Georg Rizzi: Das Kirchnerische Schloß Breitenfurt und seine Ausstattung. Die Fresken, S. 92–100.
Luigi Ronzoni: Das Kirchnerische Schloß Breitenfurt und seine Ausstattung. Gregor Wilhelm von Kirchner und die Apotheose Kaiser Karls VI. von Georg Raphael Donner, S. 101–116.
Lubomír Slavílek:  „Hae imagines aestimantur et elegantem novo refectorio addunt splendorem“ – Zur Tätigkeit Michelangelo Unterbergers, Paul Trogers, Christian Hilfgott Brands und anderer Künstler für das Refektorium im Kloster Hradisch bei Olmütz, S. 117–125.
Johann Kronbichler: Jacob Zanusis Arbeiten für die Kajetanerkirche in Salzburg, S. 126–136.
Manfred Koller: Unbekannte Kapellenausmalungen von Franz Anton Maulbertsch, S. 137–147.
Johannes Ramharter: Die Tullner Dreifaltigkeitssäule, S. 148–155.
Josef Straßer: Eine neuentdeckte Ölskizze von Johann Zick, S. 156–163.
Matthias Kunze: Neu entdeckt – Ein früher Entwurf des Asam-Schülers Christoph Thomas Scheffler, S. 164–168.
Peter Prange: Die Errichtung eines Freudengerüstes aus Anlaß der Geburt Josephs II, S. 168–175.
Lorenz Seelig: Die Brillantgarnitur des Fürsten Carl Anselm von Thurn und Taxis aus den Jahren 1774/75, S. 176–184.
Ulrich Nefzger: Salzburger Barock in einer retrospektiven Skizze Gottfried Benns, S. 185–190.

Barockberichte Nr. 29/30 (2001)

Markus Schwellensattl: Zum Werk des Bildhauers Johann Georg Mohr (1656–1726), S. 637–657.
Elisabeth Grall: Une épinette de Christoph Löwe: étude et restauration de l'instrument (mit dt. Übersetzung von Monika Neuner), S. 658–668.
Ronald Gobiet: Dokumente zur Entstehung und zur Restaurierungsgeschichte der Guggenbichler-Altäre in Straßwalchen, Irrsdorf und Michaelbeuern, S. 669–686.
Josef Ghezzi: Zur Restaurierung der Altäre von Meinrad Guggenbichler in Straßwalchen, Irrsdorf und Michaelbeuern, S. 687–692.
Ingeborg Schemper-Sparholz: Johann Bernhard Fischers von Erlach Hochaltar und die Arbeiten Lorenzo Mattiellis in Mariazell, S. 692–728.

Barockberichte Nr. 28 (2000)

Dora Skamperls: Der Alexanderzyklus der Erzbischöflichen Winterresidenz in Salzburg. Ikonographie und Baugeschichte der Prunkräume des Fürsterzbischofs Franz Anton Graf Harrach, S. 569–608.
Monika Dachs: Zu einer Neuerwerbung des Salzburger Barockmuseums: „Die Gefangennahme des hl. Johannes Nepomuk“, S. 609–611.
Stefanie von Langen: Vier wenig beachtete Deckenentwürfe von Gregorio Guglielmi, S. 612–623.
Elisabeth Leube-Payer: Szenen aus dem Österreichischen Erbfolgekrieg – Zu einigen Gemälden des Joseph Ignaz Mildorfer, S. 624–636.

Barockberichte Nr. 26/27 (2000) [vergriffen]

Begleitheft zur Dokumentationsausstellung: Akanthus. Zur Geschichte der Ornamentform

Günter IrmscherAkanthus – Zur Geschichte der Ornamentform, S. 461–532.
Manfred Koller und Michael Vigl: Die Gemäldeausstattung des Kremser Schmidt in der Kremser Piaristenkirche, S. 533 –543.
Andreas Stolzenburg: Eine Aktzeichnung Berninis zur Personifikation des Flusses „Nil“ am Vierströmebrunnen der Piazza Navona in Rom, S. 544–549.
Milena Naldi: Giuseppe Varotti: un comprimario del barocchetto bolognese, S. 550–557.
Franz Wagner: Unbeachtet, unbearbeitet, vergessen: Historische Kirchenbänke in Österreich, S. 558–568.

Barockberichte Nr. 24/25 (1999)

Begleitheft zur Ausstellung: Der Bilderrahmen im Barock, 23. November 1999–31. Jänner 2000

Johannes Hallinger: Balthasar Permoser – Zum Stand der Forschung, S. 385–396.
Christian Burchard: Historische Bilderrahmen, Sprache der Ornamente – Zur Ausstellung „Bilderrahmen im Barock – Beispiele aus der Sammlung Pfefferle“ im Salzburger Barockmuseum, S. 397–412.
Ulrich Nefzger: Dianas Spur im Spiegel – Die Amalienburg und die Struktur des Rokoko am churbayerischen Hof, S. 413–424.
Ulrich Fürst / Peter Prange: Der „Prospectus interior“ der Salzburger Kollegienkirche auf dem Dedikationsstich von 1707 – Eine singuläre Raumdarstellung und ihre Grundlagen in der barocken Druckgraphik, S. 425–445.
Federico BertiI dipinti di artisti fiorentini del Barockmuseum di Salisburgo, S. 446–454.
Franz Wagner: Goldschmiede des 18. Jahrhunderts in Tittmoning an der Salzach, S. 455–460.

Barockberichte Nr. 22/23 (1999)

Bruno Bushart: 25 Jahre Salzburger Barockmuseum, S. 277–279.
Christian Hecht: Komposition und Kolorit in den frühen Altarbildern Johann Michael Rottmayrs, S. 280–293.
Ulrich Nefzger: Der skizzierende Velázquez – Über die Genese seines Stils. Zum 400. Geburtstag, S. 294–304.
Luigi A. Ronzoni: Georg Raphael Donner oder Jakob Gabriel Mollinarolo? – Überlegungen zu einigen Terrakottafigurinen, S. 305–327.
Franz Wagner: Zu einigen Salzburger Beweinungsreliefs des frühen 17. Jahrhunderts, S. 328–340.
Erhard Koppensteiner: Die Altarbilder des Carl von Reslfeld für die Stiftskirche St. Peter in Salzburg, S. 341–346.
Franz Wagner: Notizen zu Matthias Wilhelm Weissenkirchner, S. 347–352.
Johannes Ramharter:  Anmerkungen zu den künstlerischen Beziehungen von Stift Schlägl zum Erzbistum Salzburg im Barock, S. 353–360.
Matthias Kunze: „Daniel Seiter – Die Zeichnungen“ – Neue Funde und Nachträge, S. 361–367.
Arabella Cifani und Franco Monetti:  Nuovi contributi per il pittore Daniel Seiter a Torino, S. 368–384.

Barockberichte Nr. 20/21 (1998)

Internationales Kolloquium „Zur zentraleuropäischen Zeichnung im 17. Jahrhundert“ / Zum Gedenken an Dr. Wolfgang Ratjen

Martin Zlatohlvek: Antonio Maria Viani, seine Schulung und Reife in München, S. 169–175.
Andreas Tacke: Johann Liss und die Bamboccianti – Überlegungen zur ikonographischen Neubewertung der Zeichnung „Ausgelassene Gesellschaft“, S. 176–180.
Achim Riether: Prinzip Paraphrase – Vom produktiven Umgang mit Vorbildern am Beispiel einiger Zeichnungen Rudolf Meyers (1605–1638), S. 181–185.
Sybille Appuhn-Radtke: Motiventlehnung und Paraphrase – Einflüsse Johann Christoph Storers auf das Werk des Rottweiler Malers Johann Georg Glückherr (1653–1731), S. 186–195.
Silke Gatenbröcker: Michael Herr (1591–1661) – Zwischen Tradition und Innovation auf dem Weg zum Barock, S. 196–203.
Konstanze Läufer: Zum Forschungsstand der Zeichnungen Johann Heinrich Schönfelds, S. 204–209.
Ruth Baljöhr: Bemerkungen zu Johann von Spillenberger als Zeichner, S. 210–221.
Pavel Preiss: Joseph trauert, Joseph freut sich - Zu einem Zyklus von Bildillustrationen über „Die Leiden und Freuden des hl. Joseph“ von Michael Willmann, S. 222–230.
Andrzej Koziel: The Function of Michael Willmann's Drawings, S. 231–240.
Barbara Murovec: Die Zeichnungen des 17. Jahrhunderts im Herzogtum Krain – Der Künstlerkreis um den Freiherrn J. W. Valvasor (1641–1693), S. 241–246.
Simonetta Prosperi Valenti Rodinò: Aggiunte ai disegni di figura di Claude Lorrain, S. 247–252.
Corinna Höper: Giuseppe Diamantini als Zeichner, S. 253–259.
Astrid Scherp: Bemerkungen zu drei Altarblattentwürfen des Tobias Pock, S. 260–265.
Matthias Kunze: Samuel Bottschild – Beobachtungnen zur zeichnerischen Vorbereitung seiner „Opera varia historica, poetica & iconologica“, S. 266–271.
Peter Prange: Vom Entwurf zum Schaubild – Zu Architekturzeichnungen Johann Bernhard Fischers von Erlach, S. 272–276.

Barockberichte Nr. 18/19 (1998) [vergriffen]

Einige dieser Beiträge waren die Referate beim Fischer von Erlach Symposium, Salzburg 1996, anlässlich des 300. Geburtstages der Kollegienkirche

Manfred Koller: Zur Farbigkeit der Salzburger Bauten Johann Bernhard Fischers von Erlach, S. 77–87.
Reinhard Rudolf Heinisch: Die politische und wirtschaftliche Situation Salzburgs unter Erzbischof Johann Ernst – Der Rahmen für das Wirken Fischer von Erlachs, S. 88–91.
Karin Uetz: Beobachtungen zur Baugeschichte der Salzburger Kollegienkirche, S. 92–116.
Jutta Tremmel-Endres: Über das Verhältnis von Monument und Architektur – Eine Studie zur Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal bei Lofer, S. 117–124.
Walter Seitter: Schwierigkeiten mit dem Barock, S. 125–127.
Andreas Kreul: To convert a place into a state of mind – Gordon Matta-Clark und Johann Bernhard Fischer von Erlach, S. 128–133.
Kurt Birsak: Die Musikinstrumente in Salzburgs barocken Umzügen, S. 134–148.
Friedrich Polleroß:  Pro Deo & Pro Populo. Die barocke Stadt als „Gedächtniskunstwerk“ am Beispiel von Wien und Salzburg, S. 149–168.

Barockberichte Nr. 16/17 (1998)

Monika Dachs: Franz Anton Maulbertsch in Langenargen, S. 1–8.
Mario Alberto Pavone: Il bozzetto di Salisburgo nel percorso artistico di Filippo Pennini, S. 9–18.
Raimund Kolb: Zu den Ölskizzen des Franz Joseph Spiegler in Salzburger Museen, S. 19–23.
Konstanze Läufer: Anmerkungen zu den Salzburger Altargemälden Johann Heinrich Schönfelds, S. 23–29.
Pavel R. Pokorny: Ein Weihepräsent für Abt Winkelburg des Prämonstratenserklosters Doksan im Salzburger Barockmuseum, S. 29–31.
Heinrich Piening: Die Restaurierung der Schreibkonsole des Guillielmus de Grof im Spiegelkabinett der Münchner Residenz, S. 32–36.
Henriette Graf: Guillielmus de Grofs Schreibkonsole im Spiegelkabinett der Münchner Residenz, S. 37–43.
Monika Dachs: Neue Überlegungen zum sogenannten Selbstbildnis des Franz Anton Maulbertsch, S. 44–53.
Regina Kaltenbrunner: Christus wird durch den Bach Kidron geführt – Eine Entwurfszeichnung des Kremser Schmidt im Salzburger Barockmuseum für eines der Garstener Fastentücher, S. 54–57.
Peter Prange: Stephan Schenck zeichnet nach Paul Troger – Zu einigen Zeichnungen aus Trogers italienischer Frühzeit, S. 58–76.

Barockberichte Nr. 14/15 (1997) [vergriffen]

Claudia Maué: Natur und Kunst in den Grotten des Schlosses Hellbrunn, S. 505–518.
Wilfried Schaber: Zur Geschichte von Schloß Hellbrunn, S. 519–526.
Heinz Leitner: Gedanken zur Konservierung und Restaurierung der Grotten von Hellbrunn, S. 527–528.
Christoph Tinzl und Heike Fricke-Tinzl: Die Grotten von Schloß Hellbrunn, Befundsituation und Anmerkungen zu ihrer Restaurierung, S. 529–534.
Heinz Leitner und Rafal Szambelan: Computerunterstützte grafische Dokumentation der Grottenanlagen im Schloß Hellbrunn, S. 535–538.
Andreas Rohatsch: Materialkundliche Betrachtungen in Schloß Hellbrunn und seinen Grotten, S. 539–542.
Guido Friedl: Die vergessene Nischengrotte eines Lodron-Gartens, S. 543–547.
Manfred Koller: Die Salzburger Grotten und ihre Restaurierprobleme, S. 548–558.
Franz Wagner: Zu den verlorenen Ledertapeten der ursprünglichen Hellbrunner Schloßausstattung, S. 559–464.

Barockberichte Nr. 13 (1996) [vergriffen]

Brigitte Tietzel: Bizarre Seiden – Furienwerk, oder: die seltsamsten Muster, die man sich ausdenken kann, S. 461–474.
Günter Irmscher: Modern oder altfränckhisch? – Zur „Nachgotik“ bei Hans Vredeman de Vries und Christoph Jamnitzer, S. 475–494.
Johannes Ramharter: Barocke Radschloßbüchsen aus der Gewehrkammer der Fürsten von Liechtenstein, S. 495–499.
Lorenz Seelig: Die Prunkuhr des Freisinger Fürstbischofs Ludwig Joseph von Welden – ein Werk des Ellwanger Uhrmachers Antoni Doser aus dem Jahr 1769, S. 500–504.

Barockberichte Nr. 11/12 (1995) [vergriffen]

Johann Kronbichler: Michael Angelo Unterberger und sein Einfluß auf Franz Sebald Unterberger, S. 385–393.
Birgit Seisenbacher: Die künstlerische Entwicklung Christoph Unterbergers anhand der Bildkomposition „Madonna und Heilige”, S. 394–398.
Bruno Bushart: Die Augsburger Kunstakademien, S. 399–401.
Michael Krapf: Paul Troger – „Er ätzte auch bisweilen malerisch in Kupfer” – Zum Stellenwert seiner Druckgraphik, S. 402–409.
Johann Apfelthaler: Der Wandel des Menschenbildes in Malerei und Graphik bei Paul Troger, S. 410–416.
Manfred Koller: Zur maltechnischen Lehre an der Wiener Kunstakademie im 18. Jahrhundert, S. 417–427.
Giuseppe Bergamini: Il contributo di Giulio Quaglio alla decorazione a fresco del primo Settecento in Austria, S. 428–434.
Lubomír Slavíček: Franz Xaver Wagenschön, „Pictor Viennensis, Austriae Discipulis P. P. Rubenius“ – Copia und Imitatione in seinem graphischen Werk, S. 435–446.
Hubert Hosch: Die Malerfamilie Unterberger und Südwestdeutschland, S. 447–450.
Klara Garas: Michael Angelo Unterberger und die Mitglieder der Wiener Kunstakademie in Ungarn, S. 451–460.

Barockberichte Nr. 10 (1995) [vergriffen]

Peter Frieß: Wem gehört die Zeit? ... oder: Wer bestimmt, wie spät es ist?, S. 341–344.
Peter Husty: Die Uhren des Erzbischofs Leopold Anton von Firmian – Zeit und Zeitmessung am Hof eines Salzburger Landesfürsten, S. 345–359.
Ulrich Nefzger:  Merkur meditiert – Zu einem Titelkupfer nach einer Zeichnung G. R. Donners, S. 360–362.
Peter Frieß: Die Himmelsmechanik der Firmians-Uhr von P. Bernard Stuart, S. 363–373.
Franz Wagner: Wer war Thomas Ableuthner?, S. 374.
Manfred Koller, Michael Loicht, Monika Zehetner: Zur Technik und Restaurierung des Gehäuses der Firmians-Uhr in der Salzburger Residenz, S. 375–384.

Barockberichte Nr. 8/9 (1994) [vergriffen]

Ernst Hintermaier: Heinrich Ignaz Franz Biber und das Musikleben Salzburgs, S. 265–273.
Reinhard R. Heinisch: Hexenwahn – Protestantenverfolgung – Absolutismus. Zur politischen Situation Salzburgs in der Wirkungszeit des H. I. F. Biber, S. 274–280.
Gerhard Walterskirchen: Orgelbau und Orgelspiel in Salzburg um das Jahr 1700, S. 281–286.
Thomas Drescher: Violinspiel und Geigenbau im Umkreis von H. I. F. Biber, S. 287–295.
Kurt Birsak: Salzburger Musikinstrumente zur Zeit H. I. F. Bibers, S. 296–305.
Barbara von der Heiden, Franz Wagner: Wenig beachtete Meisterwerke der Barockmalerei in Salzburg. I: Zu den Seitenaltarbildern von Sandrart und Skéta im Salzburger Dom, S. 306–311.
Johann Apfelthaler: Das Rupertusoratorium im Salzburger Dom, S. 312–319.
Günter Irmscher: Das Trionfi–Elfenbeinzifferblatt im Stift Kremsmünster, S. 320–333.
Franz Wagner: Balthasar Grießmann – Überlegungen zu einer Identifizierung des Monogrammisten B. G, S. 334–340.

Barockberichte Nr. 7 (1992) [vergriffen]

Lubomír Slavíček: Michelangelo Unterberger und Josef Stern – Zu ihren Ölskizzen im Salzburger Barockmuseum, S. 221–229.
Dimitrij Schelest: „Die Verleihung des Stephansordens“ – Maulbertschs Lemberger Ölskizze für das Deckenbild im Ratssaal der Ungarischen Hofkanzlei, S. 230–235.
Peter Prange: Zur Architektur der ehemaligen Ungarischen Hofkanzlei in Wien, S. 236–239.
Johannes Ramharter: Zwei Monumente aus der Zeit Erzbischof Guidobalds – Zu den Skulpturen der Domfassade und des Residenzbrunnens in Salzburg, S. 240–248.
Johannes Zahlten: Amor und Psyche in „Serenissimae Schlafzimmer“ – Eine Salzburger Ölskizze Matthäus Günthers für das Stuttgarter Neue Schloß, S. 249–251.
Stefanie von Langen: Notizen zu Gregorio Guglielmis Ölskizze im Salzburger Barockmuseum, S. 252–256.
Gode Krämer: Neue Funde zum Werk des Franz Sigrist, S. 257–264.

Barockberichte Nr. 5/6 (1992) [vergriffen]

Franz Wagner: Die Salzburger Residenz als Gegenstand kunstgeschichtlicher Forschung, S. 149–156.
Walter Schlegel: Zur Baugeschichte der Salzburger Residenz, S. 157–160.
Roswitha Juffinger: Die „Galerie der Landkarten” in der Salzburger Residenz, S. 164–167.
Heinz Leitner: Restaurierbericht zu den Wandbildern der Landkartengalerie der Residenz, S. 168–170.
Johann Apfelthaler: Die „Sala terrena” der Salzburger Residenz und ihre Deckenfresken, S. 171–178.
Christoff Serentschy: Zur Restaurierung der Gewölbemalereien in der „Sala terrena”, S. 179–180.
Wolfgang Lippmann: Anmerkungen zu den in der Salzburger Residenz aufgefundenen Werken der Malerei, S. 190–194.
Ernst Lux: Befund und Restaurierung der Wandmalereien im Jahreszeitenzimmer, S. 195–196.
Manfred Koller: Die neuen Techniken in der Kunst Salzburgs um 1600, S. 197–201.
Franz Wagner: Unbeachtete Aufträge an Johann Bernhard Fischer von Erlach in Salzburg, S. 204–211.
Pavel Preiss: Eine Entwurfszeichnung des Martino Altomonte zum Alexander-Zyklus in der Salzburger Residenz, S. 212–213.
Wilhelm Georg Rizzi:  Antonio Beduzzi und Salzburg, S. 215–220.
Franz Wagner:  Die Galerien der Salzburger Residenz, S. 161–163.
Franz Wagner:  Archivalische Notizen zu den in Salzburg um 1600 tätigen Malern, S. 181–188.
Franz Wagner: Zur Herkunft der um 1600 in Salzburg tätigen Stukkateure, S. 201–203.
Franz Wagner: Nachrichten zur Geschichte des Salzburger Residenzgartens, S. 214.

Barockberichte Nr. 4 (1991) [vergriffen]

Joseph Meder: Die Sammler, S. 117–119.
Barbara Dossi: Zur Geschichte der Kunsthändler- und Verlegerfamilie Artaria, S. 120–125.
Barbara Dossi: Katalog der im Salzburger Barockmuseum ausgestellten Zeichnungen aus der Sammlung Artaria, S. 126–130.
Peter Prange: Österreichische Handzeichnungen des Barock aus der Sammlung Artaria, S. 131–148.

Barockberichte Nr. 3 (1991) [vergriffen]

Günter Irmscher: Das Laub- und Bandlwerk – Zur Geschichte eines vergessenen Ornaments, S. 73–116.

   

Barockberichte Nr. 2 (1990) [vergriffen]

Christoph Tinzl: Zur Architektur der Dreifaltigkeitskirche in Salzburg, S. 26–30.
Johannes Neuhardt: Zur Ikonographie des Freskos von Johann Michael Rottmayr in der Dreifaltigkeitskirche in Salzburg, S. 31–38.
Josef Ghezzi: Restaurierungsbericht zu Rottmayrs Kuppelfresko, S. 39–40.
Manfred Koller: Arbeitsmethoden barocker Freskomaler in Österreich, S. 41–56.
Manfred Koller: Katalog zur Ausstellung „Handwerk und Genie“ im Salzburger Barockmuseum, S. 57–72.

Barockberichte Nr. 1 (1990) [vergriffen]

Franz Wagner: Das Salzburger Barockmuseum, S. 3–10.
Johannes Zahlten: Pallas Athena und die Musen – Notizen zum Salzburger Bozzetto Matthäus Günthers, S. 11–15.
Franz Wagner: Hans Waldburgers Madonna im Dürrnberger Hochaltar, S. 16–17.
Franz Wagner: Ein Katalogbuch über prunkvolle Handfeuerwaffen, S. 18–21.
Franz Wagner: Die Lyoner Madonnenstatue des Antoine Coysevox und ihr Bozzetto im Salzburger Barockmuseum, S. 22–24.

Salzburg Museum